9. Februar 2006 
in Kürze: 

Die wilden Hühner

"Jedes Girl braucht 'ne beste Freundin. Sprotte (Michelle von Treuberg) hat gleich drei! Zusammen bilden sie 'Die Wilden Hühner', die coolste Mädchengang der fünften Klasse. Sie sind unzertrennlich, wenn’s darauf ankommt, aber so verschieden wie Hühner und Füchse. Melanie (Paula Riemann) schwärmt für Robbie Williams, Trude (Zsa Zsa Inci Bürkle) für italienisches Essen, Frieda (Lucie Hollmann) ist sozial mega-engagiert und Sprotte selbst findet insgeheim ihre Lehrerin Frau Rose (Jessica Schwarz) ziemlich cool. Und dann gibt es noch Wilma (Jette Hering), die vor ihrer Aufnahme in die Bande noch die eine oder andere Prüfung zu bestehen hat. Einziger Quell des Ärgers für die Mädchen sind die Jungs der Konkurrenzbande 'Pygmäen', bestehend aus dem Anführer Fred (Jeremy Mockridge), dem stets hungrigen Torte (Martin Kurz), dem Karten legenden Steve (Philip Wiegratz) und dem aggressiven Willi (Vincent Redetzki). Und dann passiert das Unglaubliche: Sprotte gibt Fuchsalarm! Oma Slättberg (Doris Schade) will ihre Hennen schlachten, dabei sind Daphne, Kokoschka und die anderen Hühnerdamen doch die Maskottchen der Bande. Die Einzigen, die jetzt noch helfen können, sind ausgerechnet die 'Pygmäen'..."
(Text: Constantin Film)

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Die wilden Hühner (Deutschland 2005) 
 
Regie: Vivian Naefe;
Darsteller: Michelle von Treuberg (Sprotte), Lucie Hollmann (Frieda), Paula Riemann (Melanie), Zsa Zsa Inci Bürkle (Trude), Jette Hering (Wilma), Jeremy Mockridge (Fred), Philip Wiegratz (Steve), Martin Kurz (Torte), Vincent Redetzki (Willi), Veronica Ferres (Sibylle), Doris Schade (Oma Slättberg), Jessica Schwarz (Frau Rose), Axel Prahl (Willis Vater), Lukas Steimel (Luki), Lukas Engel (Titus), Pino Severino Geysen (Paolo), Frank Voß (Trudes Vater), Christine Rose (Jutta), David Kötter (Freund von Titus), als Gast: Benno Fürmann (Lehrer Grünbaum) u.a.; Drehbuch: Güzin Kar und Uschi Reich nach dem Roman "Fuchsalarm" von Cornelia Funke erschienen im Cecilie Dressler Verlag Hamburg; Produktion: Uschi Reich, Bavaria Filmverleih- und Produktions GmbH und Peter Zenk, Lunaris Filmproduktion GmbH, Redaktion ZDF: Gabriele Heuser, Susanne van Lessen; Kamera: Peter Döttling; Musik: Annette Focks; Gefördert durch die Filmstiftung NRW, den FFF FilmFernsehFonds Bayern und die FFA Filmförderungsanstalt Berlin.Länge: 109 Minuten; FSK: ohne Altersbeschränkung; ein Film im Verleih der Constantin Film Verleih GmbH


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er etablierte eine Form der Filmkritik, wie es sie vorher und nachher nicht mehr gab. Merker bestand darauf, bei der Auswahl der Filme und der Ausschnitte freie Hand zu haben - was heutzutage, im Zeitalter der immer gleichen Clips, undenkbar ist. Jahrelang gaben sogar die großen Verleihe nach, weshalb Hollywood bei ihm eine ebenso große Rolle spielte wie unabhängig gedrehte, schützenswerte Werke. Helmut Merker mochte nicht einzelne Filme, sondern er liebte das Kino."

Aus dem Nachruf von Milan Pavlovic in der Süddeutschen Zeitung zum Tode des früheren WDR-Filmredakteurs, Filmpublizisten und
-kritikers Helmut Merker (18.08.1942 - 03.09.2018)

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