24. Februar 2005 
in Kürze: 

White Noise
- Schreie aus dem Jenseits

"Die Toten sind überall um uns herum. Man muss ihnen nur zuhören ...
Der erfolgreiche Architekt Jonathan Rivers (Michael Keaton) führt mit seiner Frau Anna (Chandra West) ein glückliches Leben. Als sie verschwindet und kurz darauf tot aufgefunden wird, stürzt für Jonathan eine Welt zusammen. Daran kann auch die merkwürdige Bekanntschaft mit einem Mann nichts ändern, der ihm vom 'Weißen Rauschen' - der Kontaktaufnahme mit Toten über Radio und TV - erzählt. Erst als dieser ihm Botschaften seiner toten Frau überbringt, wird Jonathans Neugier geweckt. Und die Chance, mit dem 'Tonbandstimmenphänomen' zu experimentieren, lässt ihn nicht los. Geradezu besessen davon, bemerkt Jonathan nicht, dass er damit eine gefährliche Tür aufstößt, die auch ungebetenen Gästen Eintritt gewährt ..." (Text: United International Pictures)

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: White Noise - Schreie aus dem Jenseits Originaltitel: White Noise (Kanada / USA 2004) 
Darsteller: Michael Keaton (Jonathan Rivers), Deborah Kara Unger (Sarah Tate), Chandra West (Anna Rivers), Ian McNeice (Raymond Price), Amber Rothwell u.a.; Regie: Geoffrey Sax; Drehbuch: Niall Johnson; Produktion: Shawn Williamson, Paul Brooks; Ausführende Produktion: Norm Waitt, Scott Niemeyer, Stephen Hegyes, Simon Brooks; Kamera: Chris Seager; Musik: Claude Foisy; Länge: 98 Minuten; FSK: ab 16 Jahren; ein Film im Verleih von United International Pictures; Film-Homepage: http://www.whitenoise-film.de


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Robby Müller hat das Handwerk und die Kunst der Kameraführung und des Lichtsetzens erneuert und vorangetrieben. Er konnte wie kaum ein anderer in seinen Bildern Stimmungen erfassen und Zustände beschreiben, die mehr über Charaktere erzählten als Dialoge und dramaturgische Strukturen. Er wusste, wie man für eine Geschichte und einen Film ein ganz eigenes Klima erzeugt, in dem seine Figuren im wahrsten Sinne des Wortes 'gut aufgehoben' waren. Für eine Handvoll Filmemacher war er der wichtigste Wegbegleiter."

Regisseur Wim Wenders zum Tode des Kameramanns Robby Müller (04.04.1940 - 03.07.2018)

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