17. Juli 2003 
in Kürze: 

Werner - gekotzt wird später!

"Hoch oben, wo der Norden am flachsten ist, sitzen Werner, Andi und Eckat zusammen und würfeln. Diesmal geht es um einen hohen und ungewöhnlichen Einsatz – die absolute Herrschaft oder die totale Unterwerfung. Denn der Sieger wird zum 'Könich' gekrönt – und der Könich darf bestimmen. Werner gewinnt das Spiel und erteilt seinen neuen Untertanen Andi und Eckat den ersten Befehl: Der Könich will Urlaub machen! Und zwar auf Korsika - Flachköpper machen!

Ganz gegen den Willen von Eckat, der eigentlich zur Arbeit gehen und seinen Meister Röhrich nicht allein lassen will, fahren die drei in ihrem alten Taunus los. Und wie nicht anders zu erwarten, wird die Reise in den Süden zum großen Abenteuer. Zuerst bricht der mit all den Belustigungsutensilien im Gepäck überforderte Taunus zusammen und wird kurzerhand von einem letzten Könichstreuen gegen ein Oldsmobile eingetauscht. Der neu 'angeschaffte' Ami-Schlitten wird dann erst einmal richtig schnell gemacht. So schnell, dass die beiden Polizisten Bruno und Helmut, vom Vorbesitzer des Oldsmobile auf Werners Spur gehetzt, gar keine Chance gegen den Könich und sein Volk haben. So wenig Chance, wie in der Heimat das Friesenhaus gegen Meister Röhrich und seine Grundsanierungs-Vorstellungen..." (Presse-Text)

Zeichentrick-Komödie


 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Werner - gekotzt wird später! 
Originaltitel: Werner - gekotzt wird später! (Deutschland 2003)
Arbeitstitel:Werner - Ein Volk - ein Könich / Werner 4 
Regie: Michael Schaack;
Co-Regie: Toby Genkel;
Sprecher: Klaus Büchner (Werner), Andi Feldmann (Andi und Meister Röhrich), Rötger Feldmann (Röhre), Kulle Westphal (Eckat), Heinz Schenk (Tankstellenomi), Bertram Hiese (Präsi), Thomas Struck (Hüpi), Michael Lott (Herbert), Lilo Wanders (Frau Glör), Otto Sander (Erzähler) u.a.; Art Direction: Rötger Feldmann, Matthias Lechner; Drehbuch: Rötger Feldmann, Andi Feldmann; Produktion: eine Constantin Film Produktion in Co-Produktion mit Achterbahn AG; Produzenten: Bernd Eichinger, Herman Weigel; Ausführende Produzenten: Michael Schaack, Thomas Walker; Musik: Jan Peter Genkel; Länge: 80 Minuten; FSK: ab 6 Jahren; ein Film im Verleih der Constantin Film Verleih GmbH


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er etablierte eine Form der Filmkritik, wie es sie vorher und nachher nicht mehr gab. Merker bestand darauf, bei der Auswahl der Filme und der Ausschnitte freie Hand zu haben - was heutzutage, im Zeitalter der immer gleichen Clips, undenkbar ist. Jahrelang gaben sogar die großen Verleihe nach, weshalb Hollywood bei ihm eine ebenso große Rolle spielte wie unabhängig gedrehte, schützenswerte Werke. Helmut Merker mochte nicht einzelne Filme, sondern er liebte das Kino."

Aus dem Nachruf von Milan Pavlovic in der Süddeutschen Zeitung zum Tode des früheren WDR-Filmredakteurs, Filmpublizisten und
-kritikers Helmut Merker (18.08.1942 - 03.09.2018)

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