12. Februar 2004 
in Kürze: 

Was nützt die Liebe in Gedanken

"Gibt es ihn wirklich, den höchsten Punkt im Leben? Günther (August Diehl) und Paul (Daniel Brühl) sind davon überzeugt: Sie wollen leben, in vollen Zügen und ohne Kompromisse - und gleiches verlangen sie von der Liebe. Gemeinsam mit Günthers Schwester Hilde (Anna Maria Mühe) verbringen sie das Wochenende in einem Sommerhaus auf dem Land. Paul ist fasziniert von dem Mädchen und verliebt sich in sie. Und zunächst sieht es so aus, als ob Pauls Gefühle erwidert werden. Doch Hilde liebt viele. Heimlich trifft sie sich mit Hans - Günthers ehemaligem Liebhaber.

Im Garten des Hauses feiern sie ein rauschendes Fest. Als Hans überraschend zu ihnen stößt, setzt er eine Achterbahnfahrt der Gefühle in Gang, die sehr bald außer Kontrolle gerät: Berauscht von Absinth und Musik, von großer Sehnsucht und ihrer Gier nach dem Leben werden sie alle in einen tödlichen Strudel gerissen..."
(Text: X-Verleih)


 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Was nützt die Liebe in Gedanken (Deutschland 2003) 
Regie: Achim von Borries;
Darsteller: Daniel Brühl (Paul), August Diehl (Günther), Anna Maria Mühe (Hilde), Thure Lindhart (Hans), Jana Pallaske (Elli), Verena Bukal (Rosa), Julia Dietze (Lotte), Christoph Luser (Macke), Marius Frey (Bittner), Fabian Oskar Wien (Fritz), Tino Mewes (Django), Jonas Jägermeyer (Pit), Luc Feit (Zipser), Holger Handke (Wieland), Jürgen Wink (Lehrer Krähe), Thomas Neumann (Kommissar Peters), Thomas Schendel (Kommissar Kraus), Buddy Elias (Dr. Frey), Roman Kaminski (Vorsitzender Gericht) u.a.; Drehbuch: Achim von Borries, Hendrik Handloegten nach einer Vorlage von Anette Hess und Alexander Pfeuffer nach Motiven des Romans "Der Selbstmörderclub" von Arno Meyer zu Küingdorf; Produzenten: Stefan Arndt, Christophe Mazodier, Manuela Stehr; Redaktion: Lucas Schmidt, Andreas Schreitmüller; Eine Produktion von X-Filme in Co-Produktion mit ZDF und ARTE gefördert von Filmboard Berlin - Brandenburg, Filmstiftung NRW, Filmförderungsanstalt, BKM, Mitteldeutsche Medienförderung; Kamera: Jutta Pohlmann; Musik: Thomas Feiner, Ingo L. Frenzel; Länge: 89 Minuten; FSK: ab 16 Jahren; ein Film im Verleih von X-Verleih; Film-Homepage: http://www.liebe-in-gedanken.de


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er etablierte eine Form der Filmkritik, wie es sie vorher und nachher nicht mehr gab. Merker bestand darauf, bei der Auswahl der Filme und der Ausschnitte freie Hand zu haben - was heutzutage, im Zeitalter der immer gleichen Clips, undenkbar ist. Jahrelang gaben sogar die großen Verleihe nach, weshalb Hollywood bei ihm eine ebenso große Rolle spielte wie unabhängig gedrehte, schützenswerte Werke. Helmut Merker mochte nicht einzelne Filme, sondern er liebte das Kino."

Aus dem Nachruf von Milan Pavlovic in der Süddeutschen Zeitung zum Tode des früheren WDR-Filmredakteurs, Filmpublizisten und
-kritikers Helmut Merker (18.08.1942 - 03.09.2018)

Drucken

Artikel empfehlen
Mr. Wong Delicious Facebook Webnews Linkarena 
Hilfe