x. Februar 2006 
in Kürze: 

Wahre Lügen

"In den 50er Jahren sind Lanny Morris (Kevin Bacon) und Vince Collins (Colin Firth) das heißeste Duo des Showgeschäfts und besondere Lieblinge des Gangsterkönigs Sanmarco (Maury Chaykin), der mehrere Nachtclubs besitzt. Auf dem Höhepunkt ihrer Karriere angelangt, wird eines Tages die junge Maureen (Rachel Blanchard) in der Suite der beiden Stars tot aufgefunden.

Man kann ihnen zwar nichts nachweisen, aber ab diesem Moment beginnt ihre glänzende Welt zu zerbröckeln, ihre Partnerschaft zerbricht. Fünfzehn Jahre später wird eine junge Journalistin (Alison Lohman) noch einmal auf den Fall aufmerksam. Bei ihren Ermittlungen stößt sie auf schreckliche Geheimnisse und wird gegen ihren Willen in den Fall mit hineingezogen..."
(Text: Concorde Film)


 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Wahre Lügen 
Originaltitel: Where the Truth lies (Kanada u.a. 2004) 
Regie: Atom Egoyan;
Darsteller: Kevin Bacon (Lanny Morris), Colin Firth (Vince Collins), Alison Lohman (Karen O'Connor), Rachel Blanchard (Maureen), David Hayman (Reuben), Maury Chaykin (Sally Sanmarco), Kristin Adams (Alice), Sonja Bennett (Bonnie Trout), Deborah Grover (Mrs. O'Flaherty), Beau Starr (Jack Scaglia) u.a.; Drehbuch: Atom Egoyan basierend auf dem gleichnamigen Roman von Rupert Holmes; Produktion: Robert Lantos; Ausführende Produktion: Atom Egoyan, Colin Leventhal, Daniel J.B. Taylor, Donald A. Starr; Co-Produktion: Sandra Cunningham, Chris Chrisafis; Kamera: Paul Sarossy; Musik: Mychael Danna; Länge: 108 Minuten; FSK: ab 16 Jahren; ein Film im Verleih Concorde Film


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Robby Müller hat das Handwerk und die Kunst der Kameraführung und des Lichtsetzens erneuert und vorangetrieben. Er konnte wie kaum ein anderer in seinen Bildern Stimmungen erfassen und Zustände beschreiben, die mehr über Charaktere erzählten als Dialoge und dramaturgische Strukturen. Er wusste, wie man für eine Geschichte und einen Film ein ganz eigenes Klima erzeugt, in dem seine Figuren im wahrsten Sinne des Wortes 'gut aufgehoben' waren. Für eine Handvoll Filmemacher war er der wichtigste Wegbegleiter."

Regisseur Wim Wenders zum Tode des Kameramanns Robby Müller (04.04.1940 - 03.07.2018)

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