27. Januar 2005 
in Kürze: 

Vom Suchen und Finden der Liebe

"Der Komponist Mimi Nachtigal und die Sängerin Venus Morgenstern verlieben sich unsterblich ineinander, streiten sich sieben Jahre lang und trennen sich schließlich. Nach der Trennung wird ihnen schmerzlich bewusst, dass sie die große Liebe ihres Lebens verloren haben. Zunächst versucht jeder von ihnen, seinem Kummer auf pragmatische Weise zu bewältigen: Venus nimmt sich einen neuen Freund, Mimi das Leben. Als sie dann schließlich feststellen müssen – er im Jenseits, sie im Diesseits – dass sie einfach nicht ohne einander sein können, scheint es zu spät. Verzweifelt, aber unerschütterlich im Glauben an eine Liebe, die über den Tod hinaus geht, steigt Venus, wie einst Orpheus, in die Unterwelt hinab, um ihren verlorenen Geliebten zurückzuholen..." (Presse-Text)

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Vom Suchen und Finden der Liebe (Deutschland 2004) 
Regie: Helmut Dietl ("Kir Royal"-Serie, "Schtonk");
Darsteller: Moritz Bleibtreu (Mimi Nachtigal), Alexandra Maria Lara (Venus Morgenstern), Uwe Ochsenknecht (Theo Stokowski), Anke Engelke (Helena Stokowski), Heino Ferch (Hermes), Justus von Dohnányi (Harry), Marily Milia (Kalypso), Richard Beek (Charon), Christoph Maria Herbst (Robby Gediner), als Gast: Harald Schmidt u.a.; Drehbuch: Helmut Dietl, Patrick Süskind; Produktion: Helmut Dietl, Norbert Preuss; Co-Produzenten: David Groenewold, Hans Janke; Ausführende Produzentin: Anja Föringer; Kamera: Jürgen Jürges; Musik: Dario Farina, Harold Faltermeyer; Liedertexte: Helmut Dietl, Patrick Süskind; Interpretin Orpheus Arie: Suzanne Sonnenschein; Länge: 110 Minuten; FSK: ab 6 Jahren; ein Film im Verleih der Constantin Film Verleih GmbH


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er etablierte eine Form der Filmkritik, wie es sie vorher und nachher nicht mehr gab. Merker bestand darauf, bei der Auswahl der Filme und der Ausschnitte freie Hand zu haben - was heutzutage, im Zeitalter der immer gleichen Clips, undenkbar ist. Jahrelang gaben sogar die großen Verleihe nach, weshalb Hollywood bei ihm eine ebenso große Rolle spielte wie unabhängig gedrehte, schützenswerte Werke. Helmut Merker mochte nicht einzelne Filme, sondern er liebte das Kino."

Aus dem Nachruf von Milan Pavlovic in der Süddeutschen Zeitung zum Tode des früheren WDR-Filmredakteurs, Filmpublizisten und
-kritikers Helmut Merker (18.08.1942 - 03.09.2018)

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