30. Juni 2005 
in Kürze: 

Villa Henriette

"Die zwölfjährige Marie hat ein ganz besonderes Verhältnis zu dem Haus, in dem sie mit ihrer Großfamilie lebt. Es spricht mit ihr und zeigt menschliche Reaktionen. Als Maries Großmutter, eine passionierte Erfinderin, einem windigen Gauner auf den Leim geht und dadurch das Haus zu verlieren droht, setzt Marie gemeinsam mit ihren beiden Freunden Konrad und Stefan alle Hebel in Bewegung, um ihr Zuhause zu retten. Die schwierige Situation und die unterschiedlichen Bedürfnisse der schrulligen Familienangehörigen machen es Marie und ihren Freunden nicht leicht. Außerdem soll sie sich plötzlich noch zwischen den Jungs entscheiden, weil beide 'mit ihr gehen wollen'. Aber mit Einfallsvermögen und mutiger Entschlusskraft schaffen sie womöglich das Unmögliche ..."
(Text: MFA+)

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Villa Henriette (Österreich 2004) 
Regie: Peter Payer ("Untersuchung an Mädeln", "Ravioli");
Darsteller: Hannah Tiefengraber (Marie), Cornelia Froboess (Maries Großmutter), Nina Petri (Maries Mutter), Michou Friesz (Olli), Branko Samarovski (Albert), Richard Skala (Konrad), Elias Pressler (Stefan), Lars Rudolph (Maries Vater), Bernhard Jobst, Klaus Pohl u.a.; als Gäste: Autorin Christine Nöstlinger, Nina Hagen als die Stimme des Hauses; Drehbuch: Milan Dor nach Motiven des Romans "Villa Henriette" von Christine Nöstlinger; Produktion: Katja Dor-Helmer, Fiona Meisel, Mini Film KEG; Kamera: Thomas Hardmeier; Musik: Balz Bachmann, Peter Bräuer; Länge: 88 Minuten; FSK: ohne Altersbeschränkung; ein Film im Verleih von MFA+ FilmDistribution


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er etablierte eine Form der Filmkritik, wie es sie vorher und nachher nicht mehr gab. Merker bestand darauf, bei der Auswahl der Filme und der Ausschnitte freie Hand zu haben - was heutzutage, im Zeitalter der immer gleichen Clips, undenkbar ist. Jahrelang gaben sogar die großen Verleihe nach, weshalb Hollywood bei ihm eine ebenso große Rolle spielte wie unabhängig gedrehte, schützenswerte Werke. Helmut Merker mochte nicht einzelne Filme, sondern er liebte das Kino."

Aus dem Nachruf von Milan Pavlovic in der Süddeutschen Zeitung zum Tode des früheren WDR-Filmredakteurs, Filmpublizisten und
-kritikers Helmut Merker (18.08.1942 - 03.09.2018)

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