21. Juli 2005 
in Kürze: 

Verflucht

"Vollmond über dem Mullholland Drive, Hollywood. Ellie (Christina Ricci) und ihr Bruder Jimmy (Jesse Eisenberg) sind auf dem Heimweg, als plötzlich etwas Riesiges gegen die Windschutzscheibe des Autos kracht. Ein entgegenkommendes Fahrzeug muss ausweichen, überschlägt sich dabei und stürzt die Böschung hinab. Beim Versuch, die angsterfüllte Fahrerin Becky (Shannon Elizabeth) zu retten, wird diese von einem wolfsartigen Ungetüm attackiert – auch Ellie und Jimmy kriegen die scharfen Krallen der Kreatur zu spüren. Während Ellie den schrecklichen Vorfall möglichst schnell vergessen will, glaubt Jimmy fest daran, dass sie Opfer eines Werwolfs geworden sind. Was sich zu bestätigen scheint, denn ein fünfstrahliges Pentagramm, das Zeichen der Bestie, hat sich in die Innenfläche ihrer rechten Hand eingebrannt. Zudem entwickeln die beiden urplötzlich animalische Instinkte und eine ausgeprägte Vorliebe für rohes Fleisch und frisches Blut..."
(Text: BVI)

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Verflucht 
Originaltitel: Cursed (USA 2004) 
Regie: Wes Craven;
Darsteller: Christina Ricci (Ellie), Joshua Jackson (Jake), Jesse Eisenberg (Jimmy), Milo Ventimiglia (Bo), Kristina Anapau (Brooke), Judy Greer (Joanie), Shannon Elizabeth (Becky), Mya (Jenny), Michael Rosenbaum (Kyle), Portia de Rossi (Zella) u.a.; Drehbuch: Kevin Williamson; Produktion: Marianne Maddalena; Länge: 99 Minuten; FSK: ab 16 Jahren; ein Film im Verleih der Buena Vista International (Germany) GmbH; Film-Homepage: http://www.verflucht-derfilm.de


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er etablierte eine Form der Filmkritik, wie es sie vorher und nachher nicht mehr gab. Merker bestand darauf, bei der Auswahl der Filme und der Ausschnitte freie Hand zu haben - was heutzutage, im Zeitalter der immer gleichen Clips, undenkbar ist. Jahrelang gaben sogar die großen Verleihe nach, weshalb Hollywood bei ihm eine ebenso große Rolle spielte wie unabhängig gedrehte, schützenswerte Werke. Helmut Merker mochte nicht einzelne Filme, sondern er liebte das Kino."

Aus dem Nachruf von Milan Pavlovic in der Süddeutschen Zeitung zum Tode des früheren WDR-Filmredakteurs, Filmpublizisten und
-kritikers Helmut Merker (18.08.1942 - 03.09.2018)

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