31. Oktober 2002 
in Kürze: 

Tsatsiki
- Freunde für immer

"Nach 'Tsatsiki - Tintenfische und erste Küsse', der vor zwei Jahren in den deutschen Kinos zu sehen war, können kleine und große Kinozuschauer nun ein Wiedersehen mit Tsatsiki und seiner liebenswert-chaotischen Familie feiern.
Erstmal geht für den schwedischen Jungen mit dem griechischen Namen eine Menge schief. Seine Freundin Maria macht Schluss, weil er nicht gut küssen kann, sein bester Kumpel Per ist mächtig sauer auf ihn, weil er ein peinliches Geheimnis ausgeplaudert hat, und dann wird Mamas Rockband auch noch auf eine Japan-Tournee eingeladen. Damit ist der gemeinsame Urlaub in Griechenland bei Tsatsikis Vater, dem Tintenfischer, geplatzt. Aber da ist ja noch der Großvater, auf den sich Tsatsiki immer verlassen kann. Zusammen fahren sie auf die griechische Insel und verleben dort ereignisreiche Ferien. Mit Kusine Elena kann Tsatsiki sogar küssen üben. Und wieder zurück in Stockholm weiß er genau, was er tun muss, um Maria und Per zurück zu gewinnen. Denn eins ist Tsatsiki klar geworden: Ohne Freunde ist man der ärmste Mensch auf Erden." (Presse-Text)
Kinderfilm nach den Büchern "Tsatsiki - Karate oder Schmusetanz" und "Tsatsiki - Blutsbrüder und andere Geschwister" von Moni Brännström.    

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Tsatsiki - Freunde für immer 
Originaltitel: Tsatsiki - vänner för alltid (Schweden 2002) 
Regie: Eddie Thomas Peterson; Darsteller: Samuel Haus, Sam Kessel, Isa Engström, Sara Sommerfeld, Eric Ericson u.a.; Drehbuch: Eddie Thomas Peterson nach den Büchern "Tsatsiki - Karate oder Schmusetanz" und "Tsatsiki - Blutsbrüder und andere Geschwister" von Moni Brännström; Länge: 88 Minuten; FSK: ohne Altersbeschränkung; ein Film im Verleih der Arsenal Filmverleih GmbH


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er etablierte eine Form der Filmkritik, wie es sie vorher und nachher nicht mehr gab. Merker bestand darauf, bei der Auswahl der Filme und der Ausschnitte freie Hand zu haben - was heutzutage, im Zeitalter der immer gleichen Clips, undenkbar ist. Jahrelang gaben sogar die großen Verleihe nach, weshalb Hollywood bei ihm eine ebenso große Rolle spielte wie unabhängig gedrehte, schützenswerte Werke. Helmut Merker mochte nicht einzelne Filme, sondern er liebte das Kino."

Aus dem Nachruf von Milan Pavlovic in der Süddeutschen Zeitung zum Tode des früheren WDR-Filmredakteurs, Filmpublizisten und
-kritikers Helmut Merker (18.08.1942 - 03.09.2018)

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