22. Juli 2004 
in Kürze: 

(T)Raumschiff Surprise
- Periode 1

"Im Jahre 2054 hat die Menschheit den Mars besiedelt. 250 Jahre später kehren die Nachkommen der ersten Siedler zurück. Ihr Ziel ist es, die Erde zu erobern und deren Bewohner zu vernichten. Und tatsächlich scheint die Lage aussichtslos: Die Invasion hat begonnen.

Königin Metapha befiehlt dennoch, 'nicht den Sand in den Kopf zu stecken'. Denn es gibt eine letzte Hoffnung: Die Besatzung des '(T)Raumschiff Surprise' muss auf einer Zeitreise die Besiedlung des Mars rückgängig machen. Die Crew hat allerdings eine sehr viel dringendere Mission: Sie steckt mitten in der Vorbereitung ihrer Tanznummer für die 'Miss Waikiki Wahl'. Und nimmt deshalb nur sehr wiederwillig ein Taxi zur Erde..." (Presse-Text)

Gefördert von FilmFernsehFonds Bayern und FFA Filmförderungsanstalt 

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: (T)Raumschiff Surprise - Periode 1 (Deutschland 2003) 
Regie: Michael Bully Herbig;
Darsteller: Michael Bully Herbig (Mr. Spuck), Rick Kavanian (Schrotty), Christian Tramitz (Käpt'n Kork), Anja Kling (Königin Metapha), Hans-Michael Rehberg (Regulator Rogul), Sky du Mont (Herzog William der Letzte), Til Schweiger (Rock) u.a.; Drehbuch: Michael Bully Herbig, Alfons Biedermann, Rick Kavanian; Produktion: Michael Bully Herbig; Ausführender Produzent: Michael Waldleitner; Kamera: Stephan Schuh; Musik: Ralf Wengenmayr; Länge: 87 Minuten; FSK: ab 6 Jahren; ein Film im Verleih der Constantin Film Verleih GmbH; Film-Homepage: http://www.periode1.de


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Robby Müller hat das Handwerk und die Kunst der Kameraführung und des Lichtsetzens erneuert und vorangetrieben. Er konnte wie kaum ein anderer in seinen Bildern Stimmungen erfassen und Zustände beschreiben, die mehr über Charaktere erzählten als Dialoge und dramaturgische Strukturen. Er wusste, wie man für eine Geschichte und einen Film ein ganz eigenes Klima erzeugt, in dem seine Figuren im wahrsten Sinne des Wortes 'gut aufgehoben' waren. Für eine Handvoll Filmemacher war er der wichtigste Wegbegleiter."

Regisseur Wim Wenders zum Tode des Kameramanns Robby Müller (04.04.1940 - 03.07.2018)

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