31. Oktober 2002 
in Kürze: 

The New Guy

"An seiner Highschool rangiert Dizzy (D.J. Qualls) in der Beliebtheitsskala weit unten - sogar ganz weit unten... Sein einziger Ausweg für einen Neuanfang: die Schule wechseln. So setzt er alles daran, von der Schule zu fliegen. Nach einem extrapeinlichen Auftritt vor seinen Mitschülern wird Dizzy nicht nur von der Schule verwiesen, sondern landet auch noch für ein Paar Tage im Knast.
Immerhin macht er dort die Bekanntschaft von Luther (Eddie Griffin), einem richtig schweren Jungen. Der gibt Dizzy Tipps, wie er sein Image gehörig aufbessern und zum ersten Mal in seinem Leben cool rüberkommen kann. Mit neuem Lässiglook kreuzt er an seiner neuen Schule auf. Im Handumdrehen gewinnt er die Herzen der heißesten Grils. Und als ausgerechnet Dizzy das Sportteam der Schule auf die Siegerstraße führt, liegen ihm auch die Jungs bewundernd zu Füßen. Nichts scheint unmöglich. Nur einem gefällt das alles gar nicht: Der arrogante Muskelprotz Clem (M. C. Gainey) setzt alles daran, mehr über die Vergangenheit des collen Rivalen herauszufinden..." (Presse-Text)
Komödie

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: The New Guy 
Originaltitel: The New Guy (USA 2002) 
Regie: Ed Decter; Darsteller: D.J. Qualls ("Road Trip"; Dizzy / Gil), Eliza Dushku (Danielle), Zooey Deschanel (Nora), Lyle Lovett (Bear), M. C. Gainey (Clem), Eddie Griffin (Luther) u.a.; Drehbuch: David Kendall; Produktion: Gordon Gray, Mark Ciardi, Todd Garner; Ausführende Produzenten: John J. Strauss, Ed Decter, Michael Fottrell, Greg Silverman; Kamera: Michael D. O'Shea; Musik: Ralph Sall; Länge: 88 Minuten; FSK: ab 6 Jahren; ein Film im Verleih der Senator Film Verleih GmbH; Film-Homepage: http://www.thenewguy-derfilm.de


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Robby Müller hat das Handwerk und die Kunst der Kameraführung und des Lichtsetzens erneuert und vorangetrieben. Er konnte wie kaum ein anderer in seinen Bildern Stimmungen erfassen und Zustände beschreiben, die mehr über Charaktere erzählten als Dialoge und dramaturgische Strukturen. Er wusste, wie man für eine Geschichte und einen Film ein ganz eigenes Klima erzeugt, in dem seine Figuren im wahrsten Sinne des Wortes 'gut aufgehoben' waren. Für eine Handvoll Filmemacher war er der wichtigste Wegbegleiter."

Regisseur Wim Wenders zum Tode des Kameramanns Robby Müller (04.04.1940 - 03.07.2018)

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