21. Oktober 2004 
in Kürze: 

The Door in the Floor
- Die Tür der Versuchung

"Ted Cole (Jeff Bridges), ein erfolgreicher Kinderbuchautor und Illustrator, seine schöne Frau Marion (Kim Basinger) und ihre kleine Tochter Ruth wohnen direkt am Meer, in einem malerischen Küstenort auf Long Island. Eine perfekte Familie in einer perfekten Welt? Doch die Familie ist von einem tragischen Ereignis in der Vergangenheit gezeichnet: Bei einem Verkehrsunfall haben sie ihre beiden Söhne verloren. Die Coles werden mit dem Verlust nicht fertig. Marion gibt sich ganz ihrem Leid hin. Die Liebe für ihre kleine Tochter Ruth kommt dabei zu kurz. Ted dagegen stürzt sich von einer flüchtigen Affäre zur nächsten. Als Eddie (Jon Foster) bei ihnen einzieht, um in seinen Schulferien für Ted als Praktikant zu arbeiten, ändert sich alles. Einen Sommer lang wird Marion ihn leidenschaftlich lieben. Eddie erfährt zum ersten Mal die Freuden, aber bald auch die Leiden der Liebe. Dann spitzen sich die Ereignisse zu..." (Presse-Text von Tobis Studiocanal)

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: The Door in the Floor - Die Tür der Versuchung 
Originaltitel: The Door in the Floor (USA 2004) 
Regie: Tod Williams;
Darsteller: Jeff Bridges (Ted Cole), Kim Basinger (Marion Cole), Elle Fanning (Ruth Cole), Jon Foster (Eddie O'Hare), Bijou Phillips (Alice), Mimi Rogers (Evelyn Vaughn), Louis Arcella (Eduardo Gomez), John Rothman (Minty O'Hare), Harvey Loomis (Dr. Loomis) u.a.; Drehbuch: Tod Williams nach dem Roman "Witwe für ein Jahr" von John Irving; Produktion: Ted Hope, Anne Carey, Michael Corrente; Ausführende Produzenten: Roger Marino, Amy J. Kaufman; Co-Produzentin: Marisa Polvino; Kamera: Terry Stacey; Musik: Marcelo Zarvos; Länge: 111 Minuten; FSK: ab 12 Jahren; ein Film im Verleih von Tobis Studiocanal


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er etablierte eine Form der Filmkritik, wie es sie vorher und nachher nicht mehr gab. Merker bestand darauf, bei der Auswahl der Filme und der Ausschnitte freie Hand zu haben - was heutzutage, im Zeitalter der immer gleichen Clips, undenkbar ist. Jahrelang gaben sogar die großen Verleihe nach, weshalb Hollywood bei ihm eine ebenso große Rolle spielte wie unabhängig gedrehte, schützenswerte Werke. Helmut Merker mochte nicht einzelne Filme, sondern er liebte das Kino."

Aus dem Nachruf von Milan Pavlovic in der Süddeutschen Zeitung zum Tode des früheren WDR-Filmredakteurs, Filmpublizisten und
-kritikers Helmut Merker (18.08.1942 - 03.09.2018)

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