9. August 2001 
in Kürze: 

The Score

"Nach einer erfolgreichen Karriere im Einbruchsgeschäft will sich Juwelendieb Nick Wells (Robert de Niro) endlich zur Ruhe setzen. Nachdem seine Freundin Diane (Angela Bassett) klar verständlich gemacht hat, dass sie nicht bereit ist, mit einem Dieb zusammenzuleben, entschließt er sich endgültig, in seiner Heimatstadt Montreal mit seinem Jazz Club ein ehrliches Leben zu beginnen.
Nicks Partner Max (Marlon Brando), der seit Jahren die Aufträge besorgt und Nicks Beute lukrativ verkauft hat, ist von der Idee gar nicht begeistert. Er kann es sich finanziell noch nicht leisten, in den Ruhestand zu gehen. Als Kompromiss schlägt er Nick einen letzten großen Deal vor, der für beide genug einbringen soll, um den Job an den Nagel zu hängen. Nick zögert, denn Max' Plan verstößt gegen alle Regeln, die Nick in seiner Gaunerkarriere gelernt hat: Arbeite immer allein und nie im eigenen Land!
Doch das Zepter, auf das es Max abgesehen hat, befindet sich im Lagerhaus des Zollamts von Montreal - ohne Partner hat Nick keine Chance, in die gut gesicherte Anlage vorzudringen. Auch hier hat Max schon die Lösung parat: Der sehr clevere, aber mysteriöse Jackie (Edward Norton) soll Nick helfen, das wertvolle Zepter aus dem Zollamt zu stehlen. Die beiden Diebe stehen sich zunächst misstrauisch gegenüber, Nick sieht in dem rücksichtslosen Grünschnabel Jackie ein Sicherheitsrisiko, Jackie dagegen findet, dass Nick nicht mehr den richtigen Biss für den Job und die besten Tage längst hinter sich hat. Aber die Aussicht, den scheinbar unmöglichen Coup zu landen und das große Geld zu machen, lassen Nick und Jackie ihr Misstrauen gegeneinander vergessen..." (Presse-Text) 
Gauner-Komödie

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: The Score Originaltitel: The Score (USA 2001) 
Darsteller: Robert de Niro (Nick Wells), Edward Norton (Jackie), Marlon Brando (Max), Angela Bassett (Diane); Regie: Frank Oz; Länge: 124 Minuten; FSK: ab 12 Jahren 


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Gerade durch die digitale Revolution, bei der jeder Mensch in der Lage ist, seine Meinung überall öffentlich kundzutun, ohne dafür geradestehen zu müssen, neigen viele Menschen wieder dazu, sich für das Zentrum des Universums zu halten."

Schauspieler Christoph Waltz

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