4. Oktober 2001 
in Kürze: 

Swimming Pool - Der Tod feiert mit

"Sarah hat das beste Abitur, Gregor ist der coolste Typ, Chris der größte Schwätzer, Carmen die Femme fatale, Mike und Kim das süßeste Pärchen und Diego ist der stolzeste Argentinier der International High School Prague. Die Schule ist vorbei, das Abi geschafft, jetzt beginnt das wahre Leben. Aber bevor es die Freunde in die weite Welt hinaus zieht, ist erst einmal Party-Time!
Die Idee, eine private Abi-Fete mit zwölf Freunden im Erlebnisbad zu feiern, ist zwar illegal, aber cool. Doch was wie die Nacht der Nächte beginnt, wird ein Kampf ums Überleben, als die Freunde begreifen, dass sich auch der Tod eingeladen hat. Es beginnt eine verzweifelte Jagd durch die Gänge und Hallen des riesigen Schwimmbades. Sarah, Gregor und den anderen wird schnell klar: Der Killer muss einer von ihnen sein..." (Presse-Text)

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Swimming Pool - Der Tod feiert mit Originaltitel: Swimming Pool - Der Tod feiert mit (Deutschland 2001) Titel für den englischsprachigen Markt: The Pool
Regie: Boris von Sychowski; Darsteller: Kristen Miller (Sarah), Elena Uhlig (Carmen), Thorsten Grasshoff (Greg), James McAvoy (Mike), Cordelia Bugeja (Mel), Bryan Carney (Carter), John Hopkins (Frank), Jason Liggett (Martin), Maximilian Grill (Diego), Jonah Lotan, Isla Fisher (Kim), Linda Rybová (Svenja) u.a.; Drehbuch: Lorenz Stassen, Boris von Sychowski; Länge: 89 Minuten; FSK: nicht unter 18 Jahren; Film-Homepage: http://www.swimmingpool-derfilm.de; im Verleih der Senator Film Verleih GmbH


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er war einer der großen deutschen Filmhistoriker, hellsichtig, leidenschaftlich, präzise. Aus dem Münchner Filmmuseum, das er von 1973 bis 1994 leitete, machte er einen Ort für alle, die das Kino lieben und verstehen wollen, wie es funktioniert. Zusammen mit seiner Frau Frieda Grafe setzte er neue Maßstäbe für die Reflexion über den Film als Kunstform. Durch umfangreiche Retrospektiven schärfte er den Blick auf die Werke bedeutender Filmemacher, aber auch für die Komplexität des Genre-Kinos. Er rekonstruierte Klassiker wie 'M' oder 'Metropolis' und schuf damit ein Bewusstsein für den Reichtum des Stummfilms."

Aus dem SPIEGEL-Nachruf zum Tode des Filmpublizisten
und -kritikers Enno Patalas (15.10.1929 - 07.08.2018)

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