30. September 2004 
in Kürze: 

Süperseks

"Elviz (Denis Moschitto) steckt in der Klemme: Sein Onkel Cengiz verlangt die 50 000 Euro zurück, die er Elviz geliehen hat. Aber eigentlich ist Hotel-Tycoon Cengiz scharf auf das Grundstück von Elviz' Mutter an der türkischen Riviera, das Elviz an ihn verpfändet hat.
Um möglichst schnell an Geld zu kommen und ohne dass seine Familie etwas ahnt, gründet Elviz in Hamburg-Altona die erste türkischsprachige Telefonsex-Hotline: 'Süperseks'. Und siehe da, die Sache hat Erfolg - nicht zuletzt im eigenen Viertel. Nun kann Elviz endlich das Darlehen in Raten an seinen Onkel zurückzahlen, worüber der allerdings gar nicht erbaut ist.
Doch schon steht Elviz vor dem nächsten Problem: Seine neue Freundin Anna (Marie Zielcke) fängt bei 'Süperseks' an, ohne zu ahnen, wer ihr neuer Chef ist..." (Presse-Text)

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Süperseks (Deutschland 2004) 
Regie: Torsten Wacker;
Darsteller: Denis Moschitto (Elviz), Marie Zielcke (Anna), Hilmi Sözer (Tarik), Martin Glade (Olaf), Hülya Duyar (Nilüfer), Meray Ülgen (Cengiz), Laura Maire (Yasemin), Tayfun Bademsoy (Kemal), Emine Sevgi Özdamar (Gülbahar), Meral Perin (Dilek), Jenny Ostermann (Canan), Buket Yeni (Nurten), Neza Selbuz (Filiz), Belhe Zaimoglu (Hülya), Aykut Kayacik (Broccoli-Ahmet), Naci Özarslan (Friseur Erkan), Yasar Cetin (Osman), Peter Lohmeyer (Porno-Schneyder), Orhan Güner (Kalif), Kerim Pamuk (Yilmaz) u.a.; Drehbuch: Kerim Pamuk, Daniel Schwarz; Produktion: eine Magnolia-Filmproduktion in Koproduktion mit dem ZDF in Zusammenarbeit mit ARTE, Valerian Film, Studio Babelsberg Motion Pictures, gefördert von Filmförderung Hamburg, Filmboard Berlin-Brandenburg, Filmstiftung NRW, Filmförderungsanstalt FFA; Produzentinnen: Nina Bohlmann, Babette Schröder; Koproduzenten: Helmar Baum, Udo Bomnüter, Udo Happel; Kamera: André Lex; Musik: Florian Tessloff; Länge: 96 Minuten; FSK: ab 6 Jahren; ein Film im Verleih der Warner Bros. Pictures Germany; Film-Homepage: http://www.sueperseks.de


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er etablierte eine Form der Filmkritik, wie es sie vorher und nachher nicht mehr gab. Merker bestand darauf, bei der Auswahl der Filme und der Ausschnitte freie Hand zu haben - was heutzutage, im Zeitalter der immer gleichen Clips, undenkbar ist. Jahrelang gaben sogar die großen Verleihe nach, weshalb Hollywood bei ihm eine ebenso große Rolle spielte wie unabhängig gedrehte, schützenswerte Werke. Helmut Merker mochte nicht einzelne Filme, sondern er liebte das Kino."

Aus dem Nachruf von Milan Pavlovic in der Süddeutschen Zeitung zum Tode des früheren WDR-Filmredakteurs, Filmpublizisten und
-kritikers Helmut Merker (18.08.1942 - 03.09.2018)

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