7. April 2005 
in Kürze: 

Spanglish

"Die schöne Flor (Paz Vega) immigriert von Mexiko nach Amerika. Im Gepäck: Ihre zwölfjährige Tochter Cristina (Victoria Luna) und die Hoffnung, sich ausgerechnet im hektischen Los Angeles ein besseres Leben aufbauen zu können.

Schon bald tritt Flor bei John und Deborah Clasky (Adam Sandler und Téa Leoni) einen Job als Haushälterin an. Doch nicht alles klappt gleich auf Anhieb so, wie Flor es sich vorgestellt hat. Die Sprache ist fremd, die Kultur unterschiedlich und ihre neuen Arbeitgeber irgendwie anders. Denn das wohlhabende Ehepaar pflegt einen recht exzentrischen Lebensstil. Während John als Starkoch in Kalifornien hohe Anerkennung genießt und obendrein der perfekte Vater und Ehemann ist, hat seine neurotische Frau mit der typischen Unausgefülltheit und Unsicherheit einer reichen Hausfrau zu kämpfen. Gleichzeitig führt Deborah der jungen Mexikanerin ein ihr bislang unbekanntes extravagantes und glamouröses Leben vor. Hinzu kommt, dass Cristina gerade mächtig pubertiert und Flor somit ständig auf Trab hält. Der Wandel ihrer Tochter zur Frau, der luxuriöse Lebensstil der Claskys, vor allem aber das Aufeinanderprallen der Kulturen und die Sprachbarriere (Flor spricht spanisch, jedoch kein englisch) sorgen für turbulente Zeiten im Leben beider Familien - und bringt sie letztlich einander näher."
(Text: Sony Pictures Releasing GmbH)

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Spanglish 
Originaltitel: Spanglish (USA 2004) 
Regie: James L. Brooks ("Besser geht's nicht");
Darsteller: Adam Sandler (John Clasky), Téa Leoni (Deborah Clasky), Paz Vega ("Sprich mit ihr - Hable con ella"; Flor), Victoria Luna (Cristina), Cloris Leachman (Evelyn), Sarah Steele (Bernice), Ian Hyland (Georgie) u.a.; Drehbuch: James L. Brooks; Produktion: James L. Brooks, Richard Sakai, Julie Ansell; Ausführende Produktion: Joan Bradshaw, Christy Haubegger; Kamera: John Seale; Musik: Hans Zimmer; Länge: 131 Minuten; FSK: ab 6 Jahren; ein Film im Verleih der Sony Pictures Releasing GmbH (vormals Columbia TriStar Film GmbH); Film-Homepage: http://www.spanglish.de


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er etablierte eine Form der Filmkritik, wie es sie vorher und nachher nicht mehr gab. Merker bestand darauf, bei der Auswahl der Filme und der Ausschnitte freie Hand zu haben - was heutzutage, im Zeitalter der immer gleichen Clips, undenkbar ist. Jahrelang gaben sogar die großen Verleihe nach, weshalb Hollywood bei ihm eine ebenso große Rolle spielte wie unabhängig gedrehte, schützenswerte Werke. Helmut Merker mochte nicht einzelne Filme, sondern er liebte das Kino."

Aus dem Nachruf von Milan Pavlovic in der Süddeutschen Zeitung zum Tode des früheren WDR-Filmredakteurs, Filmpublizisten und
-kritikers Helmut Merker (18.08.1942 - 03.09.2018)

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