10. Februar 2005 
in Kürze: 

Sind wir schon da?

"Playboy Nick (Ice Cube) will sich unbedingt mit der attraktiven Suzanne (Nia Long) verabreden. Das Problem: Die geschiedene Mutter von zwei Kindern hat gerade alles andere als irgendwelche Dates im Kopf, denn sie hängt beruflich in Vancouver fest - und fühlt sich miserabel, weil sie ihre beiden Kinder vermisst. Doch genau darin wittert Nick seine große Chance: Galant bietet er an, den 7jährigen Kevin (Philip Daniel Bolden) und die 11jährige Lindsey (Aleisha Allen) von Portland, Oregon 300 Meilen die Westküste entlang zu ihrer Mutter zu bringen. Denn obwohl er kleine Kinder nicht ausstehen kann, hofft er, auf diese Weise nicht nur Suzannes größten Wunsch zu erfüllen, sondern auch selbst endlich ans Ziel seiner Wünsche zu kommen.

Was Nick jedoch nicht weiß, ist, dass Suzannes Kinder glauben, dass kein Mann gut genug für ihre Mutter ist und daher alles in ihrer Macht stehende tun, um die Reise für ihn zu einem einzigen Alptraum zu machen ..."
(Text: Sony Pictures Releasing GmbH)

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Sind wir schon da? 
Originaltitel: Are we there yet? (USA 2004) 
Regie: Brian Levant;
Darsteller: Ice Cube (Nick Persons), Nia Long (Suzanne Kingston), Jay Mohr (Marty), M.C. Gainey (Al), Aleisha Allen (Lindsey Kingston), Philip Daniel Bolden (Kevin Kingston), Nichelle Nichols (TV-Serie "Star Trek"; Miss Mabel) u.a.; Drehbuch: Steven Gary Banks, Claudia Grazioso, J. David Stem, David N. Weiss; Produktion: Matt Alvarez, Ice Cube, Dan Kolsrud; Ausführende Produktion: Derek Dauchy, Todd Garner; Kamera: Thomas Ackerman; Musik: David Newman; Länge: 94 Minuten; FSK: ab 6 Jahren; ein Film im Verleih der Sony Pictures Releasing GmbH (vormals Columbia TriStar Film GmbH); Film-Homepage:http://www.sind-wir-schon-da.de


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er etablierte eine Form der Filmkritik, wie es sie vorher und nachher nicht mehr gab. Merker bestand darauf, bei der Auswahl der Filme und der Ausschnitte freie Hand zu haben - was heutzutage, im Zeitalter der immer gleichen Clips, undenkbar ist. Jahrelang gaben sogar die großen Verleihe nach, weshalb Hollywood bei ihm eine ebenso große Rolle spielte wie unabhängig gedrehte, schützenswerte Werke. Helmut Merker mochte nicht einzelne Filme, sondern er liebte das Kino."

Aus dem Nachruf von Milan Pavlovic in der Süddeutschen Zeitung zum Tode des früheren WDR-Filmredakteurs, Filmpublizisten und
-kritikers Helmut Merker (18.08.1942 - 03.09.2018)

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