15. Februar 2001 
in Kürze: 

Signs and Wonders

Alec glaubt an Zeichen und Wunder. Seine Geliebte ist im gleichen Skiurlaubsort wie seine Familie. Daher verlässt er seine Familie. Und bereut es. Aber seine Gattin ist schon neu vergeben. Wettbewerbsfilm der Berlinale 2000

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Signs and Wonders Originaltitel: Signs and Wonders (Frankreich 2000) 
Darsteller: Stellan Skarsgard ("Breaking the Waves"; Alec), Charlotte Rampling (Marjorie), Deborah Kara Unger ("Crash"; Katherine) u.a.; Regie: Jonathan Nossiter; Länge: 108 Minuten; FSK: ab 16 Jahren; ein Film im Verleih von Arthaus Filmverleih


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er etablierte eine Form der Filmkritik, wie es sie vorher und nachher nicht mehr gab. Merker bestand darauf, bei der Auswahl der Filme und der Ausschnitte freie Hand zu haben - was heutzutage, im Zeitalter der immer gleichen Clips, undenkbar ist. Jahrelang gaben sogar die großen Verleihe nach, weshalb Hollywood bei ihm eine ebenso große Rolle spielte wie unabhängig gedrehte, schützenswerte Werke. Helmut Merker mochte nicht einzelne Filme, sondern er liebte das Kino."

Aus dem Nachruf von Milan Pavlovic in der Süddeutschen Zeitung zum Tode des früheren WDR-Filmredakteurs, Filmpublizisten und
-kritikers Helmut Merker (18.08.1942 - 03.09.2018)

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