15. Februar 2001 
in Kürze: 

Signs and Wonders

Alec glaubt an Zeichen und Wunder. Seine Geliebte ist im gleichen Skiurlaubsort wie seine Familie. Daher verlässt er seine Familie. Und bereut es. Aber seine Gattin ist schon neu vergeben. Wettbewerbsfilm der Berlinale 2000

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Signs and Wonders Originaltitel: Signs and Wonders (Frankreich 2000) 
Darsteller: Stellan Skarsgard ("Breaking the Waves"; Alec), Charlotte Rampling (Marjorie), Deborah Kara Unger ("Crash"; Katherine) u.a.; Regie: Jonathan Nossiter; Länge: 108 Minuten; FSK: ab 16 Jahren; ein Film im Verleih von Arthaus Filmverleih


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er war einer der großen deutschen Filmhistoriker, hellsichtig, leidenschaftlich, präzise. Aus dem Münchner Filmmuseum, das er von 1973 bis 1994 leitete, machte er einen Ort für alle, die das Kino lieben und verstehen wollen, wie es funktioniert. Zusammen mit seiner Frau Frieda Grafe setzte er neue Maßstäbe für die Reflexion über den Film als Kunstform. Durch umfangreiche Retrospektiven schärfte er den Blick auf die Werke bedeutender Filmemacher, aber auch für die Komplexität des Genre-Kinos. Er rekonstruierte Klassiker wie 'M' oder 'Metropolis' und schuf damit ein Bewusstsein für den Reichtum des Stummfilms."

Aus dem SPIEGEL-Nachruf zum Tode des Filmpublizisten
und -kritikers Enno Patalas (15.10.1929 - 07.08.2018)

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