25. Dezember 2003 
in Kürze: 

Shanghai Knights

"Chon Wang (Jackie Chan) und Roy O'Bannon (Owen Wilson) sind zurück im Sattel: Nachdem die beiden Abenteurer in der ... Komödie 'Shang-High Noon' dem Wilden Westen gezeigt haben, wo es langgeht, nehmen sie nun in der ... Fortsetzung 'Shanghai Knights' das viktorianische England ins Visier.

Auf der Suche nach dem Mörder von Wangs Vater, verschlägt es die ungleichen Freunde nach London. Auch Wangs Schwester Lin (Fann Wong) will den Mord an ihrem Vater rächen und folgt dem Verbrecher nach England. Bei ihren Nachforschungen stoßen die drei auf eine großangelegte Verschwörung rund um die königliche Familie. Da ihnen niemand Glauben schenken will, nehmen sie die Sache selbst in ihre schlagkräftigen Hände. Um die Staatsoberhäupter zu retten und den Mörder seines Vaters zur Strecke zu bringen, muss Wang erst einmal einigen Leuten kräftig in den steifen britischen Hintern treten. Allerdings hat er auch noch alle Hände voll damit zu tun, den liebeskranken Roy von seiner kleinen Schwester fern zu halten..." (Presse-Text)


 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Shanghai Knights 
Originaltitel: Shanghai Knights (USA / GB / Tschechien 2003)
alternative Schreibweise: Shang Hai Knights 
Regie: David Dobkin ("Clay Pigeons");
Darsteller: Jackie Chan (Chon Wang), Owen Wilson (Roy O'Bannon), Donnie Yen (Wu Chan), Aidan Gillen (Rathbone), Fann Wong (Chon Lin), Aaron Johnson (Charlie), Thomas Fischer (Artie Doyle) u.a.; Drehbuch: Alfred Gough, Miles Millar; Produktion: Touchstone Pictures / Spyglass Entertainment / Birnbaum / Barber Production / Jackie Chan Films Limited Production; Produzenten: Roger Birnbaum, Gary Barber, Jonathan Glickman; Ausführende Produzenten: Jackie Chan, Willie Chan, Solon So, Stephanie Austin, Edward L. McDonnell; Kamera: Adrian Biddle; Musik: Randy Edelman; Länge: 115 Minuten; FSK: ab 12 Jahren; ein Film im Verleih der Constantin Film Verleih GmbH; Film-Homepage: http://www.shanghai-knights.film.de


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er etablierte eine Form der Filmkritik, wie es sie vorher und nachher nicht mehr gab. Merker bestand darauf, bei der Auswahl der Filme und der Ausschnitte freie Hand zu haben - was heutzutage, im Zeitalter der immer gleichen Clips, undenkbar ist. Jahrelang gaben sogar die großen Verleihe nach, weshalb Hollywood bei ihm eine ebenso große Rolle spielte wie unabhängig gedrehte, schützenswerte Werke. Helmut Merker mochte nicht einzelne Filme, sondern er liebte das Kino."

Aus dem Nachruf von Milan Pavlovic in der Süddeutschen Zeitung zum Tode des früheren WDR-Filmredakteurs, Filmpublizisten und
-kritikers Helmut Merker (18.08.1942 - 03.09.2018)

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