24. November 2005 
in Kürze: 

Serenity - Flucht in neue Welten

"Wir schreiben das Jahr 2507: Die Besatzung des Raumfrachters 'Serenity' nimmt zwei Passagiere an Bord, die auf der Flucht vor der die Galaxie beherrschenden, übermächtigen Allianz sind. Schon bald wird die Crew auf ihrer Reise an den äußeren Rändern des Universums nicht nur in Kämpfe mit kannibalistischen Wilden verwickelt - jetzt ist auch die scheinbar unbezwingbare militärische Macht der Allianz hinter ihnen her.
Captain Malcolm Reynolds, ein desillusionierter Veteran, der im galaktischen Bürgerkrieg auf der Verliererseite kämpfte und sich nun seinen Lebensunterhalt mit kleinen Gesetzesübertretungen und dem Transport von Passagieren und Fracht verdient, sieht sich nicht nur von diesen zwei ganz unterschiedlichen aber gleichermaßen todbringenden Feinden gejagt – schon bald müssen er und seine Crew feststellen, dass die größte Gefahr für sie an Bord der 'Serenity' selbst lauern könnte..."
(Text: UIP)

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Serenity - Flucht in neue Welten 
Originaltitel: Serenity (USA 2004) 
Regie: Joss Whedon;
Darsteller: Nathan Fillion (Mal), Gina Torres (Zoe), Alan Tudyk (Wash), Morena Baccarin (Inara), Jewel Staite (Kaylee), Adam Baldwin (Jayne), Sean Maher (Simon), Chiwetel Ejiofor, Ron Glass, Summer Glau, David Krumholtz u.a.; Drehbuch: Joss Whedon; Produktion: Barry Mendel; Ausführende Produktion: Christopher Buchanan, David Lester, Alisa Tager; Kamera: Jack N. Green; Musik: David Newman; Länge: 119 Minuten; FSK: ab 12 Jahren; ein Film im Verleih von United International Pictures; Film-Homepage: http://www.serenity-film.de


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er etablierte eine Form der Filmkritik, wie es sie vorher und nachher nicht mehr gab. Merker bestand darauf, bei der Auswahl der Filme und der Ausschnitte freie Hand zu haben - was heutzutage, im Zeitalter der immer gleichen Clips, undenkbar ist. Jahrelang gaben sogar die großen Verleihe nach, weshalb Hollywood bei ihm eine ebenso große Rolle spielte wie unabhängig gedrehte, schützenswerte Werke. Helmut Merker mochte nicht einzelne Filme, sondern er liebte das Kino."

Aus dem Nachruf von Milan Pavlovic in der Süddeutschen Zeitung zum Tode des früheren WDR-Filmredakteurs, Filmpublizisten und
-kritikers Helmut Merker (18.08.1942 - 03.09.2018)

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