30. Oktober 2003 
in Kürze: 

Science Fiction

"Andreas ist der Neue der Klasse. Er scheint anders zu sein als seine Mitschüler/innen, die den intelligenten 9-Jährigen zunächst verspotten. Dann sind da noch Andreas' Eltern: Rick und Rachel. Beide sind Top-Wissenschaftler, arbeiten rund um die Uhr und verhalten sich ihrem Sohn gegenüber äußerst eigenartig. Das merkt auch Vero sofort. Die freche Göre aus Andreas' Klasse lebt im Nachbarhaus. Sie schlägt vor, den mysteriösen Eltern nachzuspionieren, um herauszufinden, an was diese in ihren geheimen Laboratorien arbeiten. Für Vero, die gerne Science-Fiction-Filme schaut, ist bald klar: Andreas' Eltern müssen Aliens sein.
'Science Fiction' ist ein Thriller für kleine und große Kinder, erzählt aus der Perspektive von Andreas, einem intelligenten 9-Jährigen, der gute Gründe hat, zu glauben, seine Eltern seien Aliens. Am Ende wissen Andreas und seine neu gewonnene Freundin Vero: Die Forschungen von Andreas' Eltern Rick und Rachel werden den Menschen helfen und den Aliens - wenn es sie gibt. Und ganz am Schluss steht eine Reise zu den Sternen - und ein Versprechen: Andreas und Vero werden sich wiedersehen..." (Presse-Text)

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Science Fiction 
Originaltitel: Science Fiction (Belgien / Deutschland / Niederlande 2002) 
Regie: Danny Deprez;
Darsteller: David Geclowicz (Andreas), Fran Michiels (Vero), Koen De Bouw (Rick Decker), Wendy van Dijk (Rachel Decker), Carel Struycken (Fremder) u.a.; Drehbuch: Chris Craps, Jean-Claude Van Rijckeghem; Länge: 95 Minuten; FSK: ab 6 Jahren; ein Film im Verleih von MFA+ FilmDistribution


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er etablierte eine Form der Filmkritik, wie es sie vorher und nachher nicht mehr gab. Merker bestand darauf, bei der Auswahl der Filme und der Ausschnitte freie Hand zu haben - was heutzutage, im Zeitalter der immer gleichen Clips, undenkbar ist. Jahrelang gaben sogar die großen Verleihe nach, weshalb Hollywood bei ihm eine ebenso große Rolle spielte wie unabhängig gedrehte, schützenswerte Werke. Helmut Merker mochte nicht einzelne Filme, sondern er liebte das Kino."

Aus dem Nachruf von Milan Pavlovic in der Süddeutschen Zeitung zum Tode des früheren WDR-Filmredakteurs, Filmpublizisten und
-kritikers Helmut Merker (18.08.1942 - 03.09.2018)

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