13. Dezember 2001 
in Kürze: 

Schlimmer geht's immer

"Profi-Dieb Kevin Caffrey (Martin Lawrence) wird von dem reichen Geschäftsmann Max Fairbanks (Danny DeVito) in flagranti bei einem Einbruch in seine Villa erwischt. Das allein ist schon reichlich ärgerlich für Kevin, zumal Fairbanks ihn mit offener Schadenfreude der Polizei übergibt. Aber es kommt noch schlimmer: Fairbanks nimmt Kevin vor den Augen der Beamten den Ring ab, den er gerade erst von seiner Freundin Amber (Carmen Ejogo) geschenkt bekommen hat, und beansprucht ihn einfach für sich. Das ist dreist, und sobald Kevin sich wieder aus den Fängen der Polizei befreit hat, sinnt er selbstverständlich auf Rache. Er will um jeden Preis seinen Ring zurückhaben, doch wie sich zeigt, ist sein Herausforderer Fairbanks mit der gleichen Sturheit gesegnet wie er selbst. Zwischen den beiden kecken Gegnern entspinnt sich ein immer grotesker werdender Wettstreit der Gemeinheiten..." (Presse-Text) 
Komödie

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Schlimmer geht's immer 
Originaltitel: What's the worst that can happen? (USA 2001) 
Regie: Sam Weisman ("Schlaflos in New York", "George - der aus dem Dschungel kam")
Darsteller: Martin Lawrence ("Der Diamanten-Cop", "Big Mamas Haus"; Kevin Caffrey), Danny DeVito (Max Fairbanks), John Leguizamo (Berger), Glenne Headly ("Dick Tracy", "Mr. Holland’s Opus", "2 Tage in L.A."; Gloria), William Fichtner ("Der Sturm"; Detective Alex Tardio), Carmen Ejogo ("I want you"; Amber Belhaven), Bernie Mac (Jack Caffrey), Larry Miller (Earl Radburn), Nora Dunn (Lutetia Fairbanks), Richard Schiff (Walter Greenbaum), Ana Gasteyer (Ann Marie) u.a.; Drehbuch: Matthew Chapman basierend auf dem Roman von Donald E. Westlake; Produktion: Lawrence Turman, David Hoberman, Ashok Amritraj, Wendy Dytman; Koproduzent: Peaches Davis; Musik: Tyler Bates; weitere Musik von: Marc Shaiman; Musik Supervisor: Anita Camarata; Kostüme: Jeffrey Kurland; Schnitt: Garth Craven, Nick Moore; Produktionsdesign: Howard Cummings; Kamera: Anastas Michos; Ausführende Produzenten: John Morrissey, Martin Lawrence, David Nicksay; Länge: 98 Minuten; FSK: ab 6 Jahren; Prädikat der Filmbewertungsstelle Wiesbaden: wertvoll; ein Film im Verleih der Twentieth Century Fox of Germany


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er etablierte eine Form der Filmkritik, wie es sie vorher und nachher nicht mehr gab. Merker bestand darauf, bei der Auswahl der Filme und der Ausschnitte freie Hand zu haben - was heutzutage, im Zeitalter der immer gleichen Clips, undenkbar ist. Jahrelang gaben sogar die großen Verleihe nach, weshalb Hollywood bei ihm eine ebenso große Rolle spielte wie unabhängig gedrehte, schützenswerte Werke. Helmut Merker mochte nicht einzelne Filme, sondern er liebte das Kino."

Aus dem Nachruf von Milan Pavlovic in der Süddeutschen Zeitung zum Tode des früheren WDR-Filmredakteurs, Filmpublizisten und
-kritikers Helmut Merker (18.08.1942 - 03.09.2018)

Drucken

Artikel empfehlen
Mr. Wong Delicious Facebook Webnews Linkarena 
Hilfe