5. Dezember 2002 
in Kürze: 

Der Schatzplanet

"Die größten Schätze von tausend Welten, die spannendsten Abenteuer der Galaxie, die kühnsten Weltraumpiraten aller Zeiten… Seit seiner Kindheit träumt der junge Jim Hawkins (dt. Synchronstimme: Robert Stadlober) von der Suche nach dem sagenumwobenen Planeten, auf dem der Pirat Flint einen geheimnisumwitterten Schatz versteckt haben soll. Als Jim durch Zufall in den Besitz einer Schatzkarte gelangt beginnt das größte Abenteuer seines Lebens. Jim ist sicher, irgendwo am Ende des Universums liegt er: Der Schatzplanet.
Zusammen mit dem Astronom Dr. Doppler (Thomas Fritsch) bricht er deshalb auf in die Weiten des Universums. Auf der Weltraumgaleone 'Legacy' schließt er schnell Freundschaft mit dem Schiffskoch John Silver (Jochen Striebeck), einem Cyborg, der halb Mensch, halb Maschine ist und auch mit Morph, einem hyperaktiven Formwandler hat er jede Menge Spaß... Doch dann übernimmt Silver das Kommando auf der 'Legacy' – er will den Schatz für sich alleine. Ein Glück, dass Jim auf B.E.N. (Mirco Nontschew), den liebenswerten, leicht durchgeknallten Androiden trifft. Der hat zwar nicht alle Chips auf der Festplatte, hilft dem jungen Abenteurer jedoch ein gewaltiges Stück weiter. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt…" (Presse-Text)
Zeichentrickfilm

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Der Schatzplanet 
Originaltitel: Treasure Planet (USA 2002) 
Regie: John Musker, Ron Clements; deutsche Synchronsprecher: Robert Stadlober (Jim Hawkins), Suzanne von Borsody (Captain Amelia), Mirco Nontschew (B.E.N.), Thomas Fritsch (Dr. Doppler), Jochen Striebeck (John Silver), Carin C. Tietze (Sarah Hawkins), Wolfgang Hess (Arrow), Oliver Stritzel (Scroop), Hans Teuscher (Billy Bones) u.a.; Drehbuch: John Musker, Ron Clements frei nach dem Roman "Die Schatzinsel" von Robert Louis Stevenson; Produktion: John Musker, Ron Clements, Ron Conli; Musik: James Newton Howard, John Rzeznik; Länge: 95 Minuten; FSK: ab 6 Jahren; ein Film im Verleih von Buena Vista Int.; Film-Homepage: http://www.disney.de/schatzplanet 


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Robby Müller hat das Handwerk und die Kunst der Kameraführung und des Lichtsetzens erneuert und vorangetrieben. Er konnte wie kaum ein anderer in seinen Bildern Stimmungen erfassen und Zustände beschreiben, die mehr über Charaktere erzählten als Dialoge und dramaturgische Strukturen. Er wusste, wie man für eine Geschichte und einen Film ein ganz eigenes Klima erzeugt, in dem seine Figuren im wahrsten Sinne des Wortes 'gut aufgehoben' waren. Für eine Handvoll Filmemacher war er der wichtigste Wegbegleiter."

Regisseur Wim Wenders zum Tode des Kameramanns Robby Müller (04.04.1940 - 03.07.2018)

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