20. Oktober 2005 
in Kürze: 

Der Schatz der weißen Falken

"Heroldsbach im Sommer 1981. Die großen Ferien stehen vor der Tür. Dem elfjährigen Jan bleiben nur noch wenige Wochen mit seinen besten Freunden Stevie und Basti, bevor er aus dem kleinen Dorf im Fränkischen nach Düsseldorf ziehen wird. Die letzte Gelegenheit, endlich die geheimnisvolle Kattlervilla zu erforschen. Hier finden die drei Freunde die geheimnisvolle Schatzkarte der legendären 'Weißen Falken', einer Kinderbande aus den 70er Jahren, deren Anführer Peter nach ihrem Auseinandergehen auf mysteriöse Weise verschwunden ist. Ob sein Verbleib etwas mit der geheimen Höhle in der Fränkischen Schweiz zu tun hat, auf die die Karte verweist? Und was verbirgt sich wirklich hinter dem 'Schatz der Weißen Falken'?

Jan (David Bode), Stevie (Tamino-Turgay zum Felde) und Basti (Kevin Köppe) stürzen sich in ihr letztes Banden-Abenteuer und machen sich auf den Weg, um dunkle Geheimnisse zu erforschen und ihre Freundschaft noch einmal endgültig zu besiegeln. Verfolgt von der Bande der Altortler, angeführt von der schlagkräftigen Marie (Victoria Scherer), stellen sich die Jungs ihren schlimmsten Ängsten, setzen Fischteiche unter Strom, sprengen beinahe ein altes Waffenlager in die Luft und bringen sich und ihre Freundschaft ernsthaft in Gefahr. Am Ende hat Jan den Tod gesehen, ein Mädchen geküsst - und allen Mut zusammen genommen, um auch die schwierigste Hürde dieses Sommers zu überwinden: den Abschied von seinen Freunden. "
(Text: Falcom Media)


 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Der Schatz der weißen Falken (Deutschland 2004) 
 
Regie: Christian Zübert;
Darsteller: David Bode (Jan), Kevin Köppe (Basti), Tamino-Turgay zum Felde (Stevie), Victoria Scherer (Marie), Jannis Niewöhner (Dirk), Christian Wimmer (Olli), Cornelia Schmaus (Ursula Laux), Brigitte Beyeler (Jans Mutter), Thomas Sarbacher (Jans Vater), Sybille J. Schedwill (Bastis Mutter), Wotan Wilke Möhring (Jan im Alter von 35 Jahren), Carolin Imcke (Lisa), Horst Mendroch (Kaufmann), Oliver Bäßler (Stevies Vater), Milan Jack Mulzer (Stevies Bruder), Hannes Decher (Martin), Alexander Held (Carsten) u.a.; Drehbuch: Christian Zübert; Produktion: Tom Spieß, Sönke Wortmann, David Groenewold, Alicia Remirez, Kerstin Wiedé; Kamera: Jules van den Steenhoven; Musik: Marcel Barsotti; Länge: 92 Minuten; FSK: ohne Altersbeschränkung; ein Film im Verleih von Falcom Media Group; Film-Homepage: http://www.derschatzderweissenfalken.de


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er etablierte eine Form der Filmkritik, wie es sie vorher und nachher nicht mehr gab. Merker bestand darauf, bei der Auswahl der Filme und der Ausschnitte freie Hand zu haben - was heutzutage, im Zeitalter der immer gleichen Clips, undenkbar ist. Jahrelang gaben sogar die großen Verleihe nach, weshalb Hollywood bei ihm eine ebenso große Rolle spielte wie unabhängig gedrehte, schützenswerte Werke. Helmut Merker mochte nicht einzelne Filme, sondern er liebte das Kino."

Aus dem Nachruf von Milan Pavlovic in der Süddeutschen Zeitung zum Tode des früheren WDR-Filmredakteurs, Filmpublizisten und
-kritikers Helmut Merker (18.08.1942 - 03.09.2018)

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