2. Juni 2005 
in Kürze: 

Sahara
- Abenteuer in der Wüste

"Für den passionierten Unterwasserforscher Dirk Pitt (Matthew McConaughey) beginnt das Abenteuer seines Lebens, als er eine antike Münze findet, mit der eine alte Legende verknüpft ist. Zusammen mit seinem gewitzten Kumpel Al Giordino (Steve Zahn) begibt sich Dirk auf eine Schatzjagd, die ihn durch einige der gefährlichsten Regionen West-Afrikas führt. Auf der Suche nach dem so genannten 'Schiff des Todes' - einem langverschollenen Kriegsschiff aus Bürgerkriegszeiten, das angeblich eine geheimnisumwitterte Fracht in sich birgt - treffen die beiden auf die ebenso schöne wie kluge Ärztin Eva Rojas (Penélope Cruz). Sie glaubt, dass der verborgene Schatz eine tödliche Bedrohung darstellt und zu einem noch größeren Problem führt: der nuklearen Giftmülldeponie eines blutrünstigen Diktators und den Plänen eines ruchlosen Milliardärs.
Doch Dirk, Al und Eva gelingt es dank ihres Einfallsreichtums und mit einer großen Portion Finesse, alle Widersacher auszutricksen und der Legende auf den Grund zu gehen..."
(Text: Universum Film)

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Sahara - Abenteuer in der Wüste 
Originaltitel: Sahara (USA 2005) 
Regie: Breck Eisner (Sohn des langjährigen Disney-Chefs Michael Eisner; sein Spielfilm-Regiedebüt);
Darsteller: Matthew McConaughey (Dirk Pitt), Penélope Cruz (Eva Rojas), Steve Zahn (Al Giordino), Lambert Wilson (Yves Massarde), Glynn Turman (Dr. Hopper), Delroy Lindo (Carl), William H. Macy (Admiral Sandecker), Rainn Wilson (Rudi Gunn), Lennie James (General Kazim) u.a.; Drehbuch: Thomas Dean Donnelly, Joshua Oppenheimer, John C. Richards, James V. Hart basierend auf den Dirk-Pitt-Romanen von Clive Cussler; Produktion: Howard Baldwin, Karen Baldwin, Mace Neufeld; Ausführende Produktion: Matthew McConaughey, Gus Gustawes, William J. Immerman, Vicki Dee Rock; Kamera: Seamus McGarvey; Musik: Clint Mansell; Länge: 124 Minuten; FSK: ab 12 Jahren; ein Film im Verleih von Universum Film GmbH & Co KG; Film-Homepage: http://www.sahara-film.de


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er etablierte eine Form der Filmkritik, wie es sie vorher und nachher nicht mehr gab. Merker bestand darauf, bei der Auswahl der Filme und der Ausschnitte freie Hand zu haben - was heutzutage, im Zeitalter der immer gleichen Clips, undenkbar ist. Jahrelang gaben sogar die großen Verleihe nach, weshalb Hollywood bei ihm eine ebenso große Rolle spielte wie unabhängig gedrehte, schützenswerte Werke. Helmut Merker mochte nicht einzelne Filme, sondern er liebte das Kino."

Aus dem Nachruf von Milan Pavlovic in der Süddeutschen Zeitung zum Tode des früheren WDR-Filmredakteurs, Filmpublizisten und
-kritikers Helmut Merker (18.08.1942 - 03.09.2018)

Drucken

Artikel empfehlen
Mr. Wong Delicious Facebook Webnews Linkarena 
Hilfe