6. November 2003 
in Kürze: 

Popstar auf Umwegen

"Klassenfahrt nach Italien: Die 15-jährige Lizzie (Hilary Duff) und ihr bester Freund Gordo (Adam Lamberg) freuen sich auf 'la dolce vita'. In Rom angekommen, wird Lizzie mit der berühmten Pop-Sängerin Isabella (ebenfalls Hilary Duff) - der sie unglaublich ähnlich sieht - verwechselt. Auch Paolo (Yani Gellman) - Isabellas Ex-Freund und Ex-Bandmitglied - ist von der Ähnlichkeit verblüfft und begeistert. Er beginnt Lizzies Herz zu erobern, zeigt ihr 'sein' Rom und überredet sie schließlich sogar, Isabellas Rolle bei einer großen Preisverleihung zu übernehmen. Von nun an führt Lizzie ein wunderbares und aufregendes Doppelleben voller Glitzer und Glamour und verwandelt sich von einem tollpatschigen Teenie in einen hinreißenden Popstar. Dieses neue Leben wird von Gordo mit gemischten Gefühlen beobachtet, wird er sich doch seiner wahren Gefühle für Lizzie bewusst. Die Ereignisse überstürzen sich und am Ende erkennt Lizzie die Bedeutung von wahrer Freundschaft..." (Presse-Text)

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Popstar auf Umwegen 
Originaltitel: The Lizzy McGuire Movie (USA 2003) 
Regie: Jim Fall;
Darsteller: Hilary Duff (Lizzie McGuire / Isabella), Adam Lamberg (David 'Gordo' Gordon), Hallie Todd (Jo McGuire), Robert Carradine (Sam McGuire), Jake Thomas (Matt McGuire), Ashlie Brillault (Kate Sanders), Clayton Snyder (Ethan Craft), Alex Borstein (Miss Ungermeyer), Yani Gellman (Paolo Valisari), Brendan Kelly (Sergei), Carly Schroeder (Melina Bianco), Daniel R. Escobar (Mr. Escobar), Jody Racicot (Giorgio), Peter Kelamis (Dr. Comito), Terra C. MacLeod (Franca DiMontecatini) u.a.; Drehbuch: Susan Estelle Jansen, Ed Decter, John J. Strauss; Produktion: Stan Rogow; Ausführende Produzenten: David Roessl, Terri Monsky; Ko-Produktion: Susan Estelle Jansen; Kamera: Jerzy Zielinski; Musik: Cliff Eidelman; Länge: 94 Minuten; FSK: ohne Altersbeschränkung; ein Film im Verleih von Buena Vista Int.


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er etablierte eine Form der Filmkritik, wie es sie vorher und nachher nicht mehr gab. Merker bestand darauf, bei der Auswahl der Filme und der Ausschnitte freie Hand zu haben - was heutzutage, im Zeitalter der immer gleichen Clips, undenkbar ist. Jahrelang gaben sogar die großen Verleihe nach, weshalb Hollywood bei ihm eine ebenso große Rolle spielte wie unabhängig gedrehte, schützenswerte Werke. Helmut Merker mochte nicht einzelne Filme, sondern er liebte das Kino."

Aus dem Nachruf von Milan Pavlovic in der Süddeutschen Zeitung zum Tode des früheren WDR-Filmredakteurs, Filmpublizisten und
-kritikers Helmut Merker (18.08.1942 - 03.09.2018)

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