21. Juni 2001 
in Kürze: 

Pokémon 3 - Im Bann des Unbekannten

"Pokémon-Trainer Ash Ketchum und seine treuen Gefährten lernen in ihrem dritten Abenteuer auf der Kino-Leinwand die geheimnisvollsten Pokémon überhaupt kennen: Die Icognito in dem wunderschön gelegenen Bergdorf Greenfield sind 26 rätselhafte Wesen, die wie die Buchstaben des Alphabets aussehen - um es mit Mauzi zu sagen: Sie sind Buchstabensuppe ohne die Suppe. Zu ihren Fähigkeiten gehört, menschliche Gedanken, Sehnsüchte und Träume Realität werden zu lassen. Doch keiner weiß genau, wozu die Icognito im Stande sind, wenn sie ihre ganze Macht entfalten. Ash und seine Freunde werden es erfahren - eher, als ihnen lieb ist!
Bevor es jedoch zu den Icognito nach Greenfield geht, erlebt Pikachu, das populärste aller Pokémon, ein ganz eigenes Abenteuer. In dem Vorfilm 'Pikachu und Pichu' dreht sich alles um seine Erlebnisse mit den intriganten Pichu-Brüdern.
Auch wenn die Icognito bestimmt die mysteriösesten Pokémon aller Zeiten sind, gibt es in 'Pokémon 3 - Im Bann des Unbekannten' noch viele andere unbekannte Pokémon zu entdecken. Zu den Debütanten zählen unter anderem Kämpfer Entei mit der rauen Schale und dem weichen Kern sowie Karnimani, ein kleines Wesen mit großer Klappe." (Presse-Text) 
Zeichentrick-Film vor allem für Kinder

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Pokémon 3 - Im Bann des Unbekannten Originaltitel: Pokémon 3 - The Movie (Japan 2001) 
Regie der japanischen Produktion: Kunihiko Yuyama; Regie der amerikanischen Produktion: Michael Haigney; Länge: ca. 20 + 75 Minuten; FSK: ab 6 Jahren 


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er etablierte eine Form der Filmkritik, wie es sie vorher und nachher nicht mehr gab. Merker bestand darauf, bei der Auswahl der Filme und der Ausschnitte freie Hand zu haben - was heutzutage, im Zeitalter der immer gleichen Clips, undenkbar ist. Jahrelang gaben sogar die großen Verleihe nach, weshalb Hollywood bei ihm eine ebenso große Rolle spielte wie unabhängig gedrehte, schützenswerte Werke. Helmut Merker mochte nicht einzelne Filme, sondern er liebte das Kino."

Aus dem Nachruf von Milan Pavlovic in der Süddeutschen Zeitung zum Tode des früheren WDR-Filmredakteurs, Filmpublizisten und
-kritikers Helmut Merker (18.08.1942 - 03.09.2018)

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