20. Dezember 2001 
in Kürze: 

Plötzlich Prinzessin

"Mit ihrem Wuschelkopf, der uncoolsten Brille seit Erfindung des Kassengestells und der grandiosen Eigenschaft, in garantiert jedes Fettnäpfchen zu treten, zählt Mia (Anne Hathaway) nicht gerade zu den beliebtesten Girls der Schule. Die Jungs ignorieren sie, die Mädels verspotten sie, und ihr heimlicher Schwarm - der angesagteste Typ der High School - hat nur Augen für das blonde Gift Lana (Mandy Moore). Niemand schenkt Mia besondere Aufmerksamkeit - bis zu dem Tag, an dem sie aus heiterem Himmel eine schier unglaubliche Nachricht erhält: Sie ist eine echte Prinzessin! Ihre Großmutter, Königin Clarisse Renaldi (Julie Andrews), ist eigens angereist, um Mia diese Botschaft zu überbringen und aus dem dickköpfigen Teenager eine würdige Thronfolgerin zu machen. Doch Mia denkt nicht im Traum daran, ihre Boots gegen Edel-Pumps auszutauschen - bis ein königlicher Crash-Kurs in Sachen Outfit & Benehmen ihre Meinung ins Wanken bringt. Schon bald steht Mia vor der schwierigsten Entscheidung ihres Lebens." (Presse-Text)

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Plötzlich Prinzessin Originaltitel: The Princess Diaries (USA 2001) Darsteller: Julie Andrews (Clarisse Renaldi), Anne Hathaway (Mia), Caroline Goodall, Robert Schwartzman, Mandy Moore (Lana) u.a.; Regie: Garry Marshall; Produktion: Whitney Houston, Debra Martin Chase, Mario Iscovich; Musik: John Debney; Kamera: Karl Walter Lindenlaub; Drehbuch: Gina Wendkos nach einem Roman von Meg Cabot; Länge: 115 Minuten; FSK: ohne Altersbeschränkung; Film-Homepage: http://www.ploetzlich-prinzessin.de


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Robby Müller hat das Handwerk und die Kunst der Kameraführung und des Lichtsetzens erneuert und vorangetrieben. Er konnte wie kaum ein anderer in seinen Bildern Stimmungen erfassen und Zustände beschreiben, die mehr über Charaktere erzählten als Dialoge und dramaturgische Strukturen. Er wusste, wie man für eine Geschichte und einen Film ein ganz eigenes Klima erzeugt, in dem seine Figuren im wahrsten Sinne des Wortes 'gut aufgehoben' waren. Für eine Handvoll Filmemacher war er der wichtigste Wegbegleiter."

Regisseur Wim Wenders zum Tode des Kameramanns Robby Müller (04.04.1940 - 03.07.2018)

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