19. September 2002 
in Kürze: 

Peter Pan:
Neue Abenteuer in Nimmerland

"Jane und ihr kleiner Bruder Danny sind ein Herz und eine Seele. Wenn es jedoch um die Peter Pan-Geschichten ihrer Mutter Wendy geht, sind sich die beiden gar nicht einig. Danny liebt die phantasievollen Geschichten um Nimmerland und Peter Pan. Jane ist sich hingegen sicher: Das ist alles nur erfunden und hat nichts mit dem wirklichen Leben zu tun! 
Eines Nachts macht Jane allerdings eine unglaubliche Entdeckung: Das zauberhafte Nimmerland gibt es wirklich. Der berüchtigte Käpt’n Hook entführt sie in einer Nacht- und Nebel-Aktion auf seinem Piratenschiff. Zum Glück gelingt es Peter Pan, Jane aus den Fängen des Bösewichts zu befreien und sie lernt, dass der Glaube nicht nur Berge versetzen kann, sondern auch Flügel verleiht. Mit diesen könnte sie nun eigentlich rasch nach Hause zurückkehren - doch hier hat Käpt’n Hook auch noch ein Wörtchen mitzureden, ganz abgesehen von den Verwunschenen Jungs, der Fee Naseweis und natürlich Peter Pan!" (Presse-Text)

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Peter Pan: Neue Abenteuer in Nimmerland 
Originaltitel: Peter Pan 2: Return to Neverland (USA 2002) 
Regie: Robin Budd; Co-Regie: Jonathan Cook; Sprecher: Luise Helm, Florian Knorn, Lutz Riedel, Mogens von Gadow, Kevin Winkel, Arianne Borbach u.a. (dt. Stimmen); Harriet Owen, Blayne Weaver, Corey Burton, Jeff Bennett, Kath Soucie, Andrew McDonough, Roger Rees u.a. (Originalstimmen); Drehbuch: Temple Mathews; Produktion: Christopher Chase, Michelle Robinson, Dan Rounds; Schnitt: Anthony F. Rocco; Musik: Joel McNeely; Prädikat der Filmbewertungsstelle Wiesbaden: wertvoll; Länge: 72 Minuten; FSK: ohne Altersbeschränkung, feiertagsfrei; ein Film im Verleih von Buena Vista International; Film-Homepage: http://www.disney.de/peterpan


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er etablierte eine Form der Filmkritik, wie es sie vorher und nachher nicht mehr gab. Merker bestand darauf, bei der Auswahl der Filme und der Ausschnitte freie Hand zu haben - was heutzutage, im Zeitalter der immer gleichen Clips, undenkbar ist. Jahrelang gaben sogar die großen Verleihe nach, weshalb Hollywood bei ihm eine ebenso große Rolle spielte wie unabhängig gedrehte, schützenswerte Werke. Helmut Merker mochte nicht einzelne Filme, sondern er liebte das Kino."

Aus dem Nachruf von Milan Pavlovic in der Süddeutschen Zeitung zum Tode des früheren WDR-Filmredakteurs, Filmpublizisten und
-kritikers Helmut Merker (18.08.1942 - 03.09.2018)

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