30. September 2004 
in Kürze: 

Open Water

"Für Susan (Blanchard Ryan) und Daniel (Daniel Travis) hätte der Strandurlaub eine Erholung und Ablenkung vom beruflichen Stress und den Sorgen des Alltags werden sollen. Doch als sich das Pärchen nach einem Tauchausflug plötzlich allein mitten im Ozean wieder findet, ohne eine Spur ihres Ausflugsboots, beginnt für die beiden ein beispielloses Martyrium. Der Film 'Open Water' beruht auf wahren Begebenheiten.

Anfangs glauben sie noch an ein Missverständnis, doch allmählich müssen sie realisieren, dass sie tatsächlich vergessen wurden. Nachdem Susan und Daniel einige Stunden auf dem offenen Ozean treiben, beginnen sie sich darüber zu streiten, wer die Schuld an ihrer misslichen Lage trägt. Einsam und verlassen im kalten Wasser müssen Susan und Daniel jedoch bald erkennen, dass sie auf sich alleine gestellt sind. Als die Dunkelheit langsam hereinbricht, weicht der Glaube an nahende Rettung bald blanker Angst, Panik und zunehmender Hoffnungslosigkeit – die Spannung zwischen den beiden Protagonisten wächst ins Unerträgliche. Was lauert unter ihnen im trüben Abgrund?" (Presse-Text)


 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Open Water 
Originaltitel: Open Water (USA 2003) 
Regie: Chris Kentis ("Auf der Strecke geblieben");
Darsteller: Blanchard Ryan (Susan), Daniel Travis (Daniel), Saul Stein (Seth), Estelle Lau (Estelle), Michael E. Williamson (Davis), Cristina Zenarro (Linda), John Charles (Junior) u.a.; Drehbuch: Chris Kentis; Produktion: Laura Lau; Koproduktion: Estelle Lau; Kamera: Chris Kentis und Laura Lau [beide, Regisseur und Produzentin, sind, wie die Hauptfiguren des Films, ein Ehepaar und Freizeittaucher]; Musik: Graeme Revell; Länge: 80 Minuten; FSK: ab 12 Jahren; ein Film im Verleih von Universum Film GmbH & Co KG; Film-Homepage: http://www.open-water.de


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Robby Müller hat das Handwerk und die Kunst der Kameraführung und des Lichtsetzens erneuert und vorangetrieben. Er konnte wie kaum ein anderer in seinen Bildern Stimmungen erfassen und Zustände beschreiben, die mehr über Charaktere erzählten als Dialoge und dramaturgische Strukturen. Er wusste, wie man für eine Geschichte und einen Film ein ganz eigenes Klima erzeugt, in dem seine Figuren im wahrsten Sinne des Wortes 'gut aufgehoben' waren. Für eine Handvoll Filmemacher war er der wichtigste Wegbegleiter."

Regisseur Wim Wenders zum Tode des Kameramanns Robby Müller (04.04.1940 - 03.07.2018)

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