7. April 2005 
in Kürze: 

One Day in Europe

"Eine englische Geschäftsfrau und eine russische Rentnerin in Moskau, ein Berliner Rucksacktourist und ein schwäbischer Taxifahrer in Istanbul, ein ungarischer Pilger und ein galizischer Polizist in Santiago de Compostela, ein französisches Straßenkünstlerpärchen in Berlin: Sie alle werden in Gepäckdiebstähle verwickelt. Es ist der Tag des Championsleague-Finales zwischen Galatasaray Istanbul und Deportivo La Coruña in Moskau. Überall herrscht Fußballfieber, den Euro gibt es auch schon. Nur mit der Verständigung ist es manchmal ganz schön schwierig..."
(Text: Piffl Medien)

Wettbewerbsfilm der Berlinale 2005

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: One Day in Europe (Deutschland 2004) 
Regie: Hannes Stöhr ("Berlin is in Germany");
Darsteller: Megan Gay, Luidmila Tsvetkova, Florian Lukas, Erdal Yildiz, Péter Scherer, Miguel de Lira, Rachida Brakni, Boris Arquier u.a.; Drehbuch: Hannes Stöhr; Produzentinnen: Sigrid Hoerner, Anne Leppin; Koproduzenten: Antón Reixa, Eoin Moore; Produktion: Eine Produktion der moneypenny filmproduktion in Koproduktion mit Filmanova, workshop, ZDF/Das kleine Fernsehspiel, ARTE, Televisión de Galicia S.A in Kooperation mit CinePostproduction Geyer Köln + Berlin; Redaktion: Lucas Schmidt, Andreas Schreitmüller; Gefördert von Eurimages, Medienboard Berlin-Brandenburg, Filmstiftung NRW, Mitteldeutsche Medienförderung, BKM, FFA, Xunta de Galicia, ICAA; Kamera: Florian Hoffmeister; Musik: Florian Appl; Länge: 95 Minuten; FSK: ohne Altersbeschränkung; ein Film im Verleih von Piffl Medien; Film-Homepage: http://www.one-day-in-europe.de


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er etablierte eine Form der Filmkritik, wie es sie vorher und nachher nicht mehr gab. Merker bestand darauf, bei der Auswahl der Filme und der Ausschnitte freie Hand zu haben - was heutzutage, im Zeitalter der immer gleichen Clips, undenkbar ist. Jahrelang gaben sogar die großen Verleihe nach, weshalb Hollywood bei ihm eine ebenso große Rolle spielte wie unabhängig gedrehte, schützenswerte Werke. Helmut Merker mochte nicht einzelne Filme, sondern er liebte das Kino."

Aus dem Nachruf von Milan Pavlovic in der Süddeutschen Zeitung zum Tode des früheren WDR-Filmredakteurs, Filmpublizisten und
-kritikers Helmut Merker (18.08.1942 - 03.09.2018)

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