29. September 2005 
in Kürze: 

NVA

"Wenn der Feind gewusst hätte, wie es bei der NVA aussah - die NVA hätte es schon früher nicht mehr gegeben.

Auch Henrik Heidler muss seinen Wehrdienst ableisten und will nur eins: Die nächsten eineinhalb Jahre Zeit unbeschadet überstehen. Bald lernt er Krüger kennen, der nicht willens ist, sich unterzuordnen und keiner Auseinandersetzung aus dem Weg geht. Beide entdecken schnell, dass keine ihrer Überlebensstrategien aufgeht.

Die Geschehnisse sind turbulent und Henrik, der schüchterne Romantiker, öffnet in seinen Briefen sein Herz, verliert seine Freundin, gewinnt einen Freund, findet die Liebe und entdeckt schließlich einen Ausweg…

Eine Komödie in der unattraktivsten Armee aller Zeiten - der NVA."
(Text: Delphi Filmverleih)


 
Filmdaten 
 
Filmtitel: NVA (Deutschland 2005) 
 
Regie: Leander Haußmann ("Sonnenallee");
Darsteller: Kim Frank (Sänger der Gruppe "Echt"; Henrik Heidler), Oliver Bröcker (Krüger), Detlev Buck (Oberst Kalt), Jasmin Schwiers (Marie Kalt), Maxim Mehmet (Aurich), Philippe Graber (Stadlmair), Daniel Zillmann (Mischke), Robert Gwisdek (Traubewein), Ignaz Kirchner (Futterknecht), Torsten Michaelis (Hauptmann Stummel), Uwe Dag Berlin (Lenk), Ralf Dittrich (Laucke), Annika Kuhl (Schwester Sonja), Steffi Kühnert (Frau Heidler), als Ärzte: Katharina Thalbach, Ezard Haußmann, Leander Haußmann u.a.; Drehbuch: Thomas Brussig, Leander Haußmann; Produktion: Boje Buck Produktion; Kamera: Frank Griebe; Musik: Marcel Blatti, Paul Lemp; Länge: 98 Minuten; FSK: ab 6 Jahren; ein Film im Verleih von Delphi Filmverleih; Film-Homepage: http://www.nva-derfilm.de


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er etablierte eine Form der Filmkritik, wie es sie vorher und nachher nicht mehr gab. Merker bestand darauf, bei der Auswahl der Filme und der Ausschnitte freie Hand zu haben - was heutzutage, im Zeitalter der immer gleichen Clips, undenkbar ist. Jahrelang gaben sogar die großen Verleihe nach, weshalb Hollywood bei ihm eine ebenso große Rolle spielte wie unabhängig gedrehte, schützenswerte Werke. Helmut Merker mochte nicht einzelne Filme, sondern er liebte das Kino."

Aus dem Nachruf von Milan Pavlovic in der Süddeutschen Zeitung zum Tode des früheren WDR-Filmredakteurs, Filmpublizisten und
-kritikers Helmut Merker (18.08.1942 - 03.09.2018)

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