2. Dezember 2004 
in Kürze: 

Nussknacker und Mausekönig

"Weihnachten im russischen Zarenreich des Jahres 1900. Der kleine verzogene Prinz lebt zusammen mit seinem Onkel, einem Magier, in einem prunkvollen Palast. Um seinen Neffen auf dem Weg zu einer reifen Persönlichkeit zu testen, schenkt er ihm eine von zwei magischen Nüssen, die die Kraft haben Wünsche zu erfüllen. Der kleine Prinz missachtet die Warnung seines Onkels, diese mit großer Vorsicht zu behandeln und wirft sie in das lodernde Kaminfeuer. Und das Unglaubliche passiert – er selbst verwandelt sich in einen Nussknacker und all seine Bediensteten in Spielzeugfiguren. Für den gewieften Mausekönig, der im Keller des Palastes wohnt, ist dies die Gelegenheit seinen Plan zur Übernahme des ganzen Königreichs in die Tat umzusetzen. Mit seiner Gefolgschaft setzt er alles daran, die Macht zu übernehmen. Zum Glück begegnet dem Onkel des Prinzen gerade noch rechtzeitig die kleine verträumte Klara. Sie ist verzaubert vom traurigen Nussknacker und tritt gemeinsam mit ihm die abenteuerliche und nicht immer ungefährliche Reise zur Rettung des Königreichs an. Werden die beiden es schaffen, in die bezaubernde Welt der Spielzeuge und damit auch die magische Nuss zu finden? Eine wundersame und spannende Reise durch die Welt der Kinderträume beginnt..." (Presse-Text)

Zeichentrickfilm nach einer Adaption der Erzählung von E.T.A. Hoffmann

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Nussknacker und Mausekönig (Deutschland 2004) 
Regie: Michael Johnson und Tatjana Ilyina;
Mit den Stimmen von: Wolfgang Völz, Rufus Beck, Hannes Jaenicke, Florence Joy, Volker Brandt u.a.; Produktion: Eine Media Cooperation One - MC One - Produktion; Länge: 85 Minuten; FSK: ohne Altersbeschränkung; ein Film im Verleih von MC One / Zorro Film im Vertrieb der Filmwelt Verleihagentur; Film-Homepage: http://www.nussknackerderfilm.de


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er etablierte eine Form der Filmkritik, wie es sie vorher und nachher nicht mehr gab. Merker bestand darauf, bei der Auswahl der Filme und der Ausschnitte freie Hand zu haben - was heutzutage, im Zeitalter der immer gleichen Clips, undenkbar ist. Jahrelang gaben sogar die großen Verleihe nach, weshalb Hollywood bei ihm eine ebenso große Rolle spielte wie unabhängig gedrehte, schützenswerte Werke. Helmut Merker mochte nicht einzelne Filme, sondern er liebte das Kino."

Aus dem Nachruf von Milan Pavlovic in der Süddeutschen Zeitung zum Tode des früheren WDR-Filmredakteurs, Filmpublizisten und
-kritikers Helmut Merker (18.08.1942 - 03.09.2018)

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