23. September 2004 
in Kürze: 

Neid

"Tim Dingman (Ben Stiller) und Nick Vanderpark (Jack Black) sind Nachbarn und beste Freunde. Sie arbeiten gemeinsam in derselben Fabrik für Sand- und Schmirgelpapier. Doch dann erfindet Nick ein Spray, das Hundehaufen rückstandslos verschwinden lässt und wird über Nacht zum Multimillionär. Tim platzt fast vor Neid. Jeden Tag blickt er von nun an aus dem Fenster seines bescheidenen Bungalows auf die frisch erbaute, protzige Prachtvilla seines ehemaligen Kumpels. Als Tim dann auch noch seinen Job verliert und seine Gattin Debbie (Rachel Weisz) ihn mitsamt der Kinder zu verlassen droht, will Tim seinen Frust in einer Bar ertränken. Dort begegnet er dem durchgeknallten Althippie J-Man (Christopher Walken), der Tim zu einem Rachefeldzug gegen Nick aufstachelt. Damit beginnt eine schier unglaubliche Kettenreaktion aberwitziger Ereignisse..." (Presse-Text)

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Neid 
Originaltitel: Envy (USA 2004) 
Regie: Barry Levinson;
Darsteller: Ben Stiller (Tim Dingman), Jack Black (Nick Vanderpark), Rachel Weisz (Debbie Dingman), Amy Poehler (Natalie Vanderpark), Christopher Walken (J-Man), Ariel Gade (Lula Dingman), Sam Lerner (Michael Dingman), Lily Jackson (Nellie Vanderpark) u.a.; Drehbuch: Steve Adams; Produktion: Barry Levinson, Paula Weinstein; Ausführende Produzentin: Mary McLaglen; Kamera: Tim Maurice Jones; Musik: Mark Mothersbaugh; Länge: 99 Minuten; FSK: ohne Alterbeschränkung; ein Film im Verleih der Columbia TriStar Film GmbH; Film-Homepage: http://www.neid-derfilm.de


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er war einer der großen deutschen Filmhistoriker, hellsichtig, leidenschaftlich, präzise. Aus dem Münchner Filmmuseum, das er von 1973 bis 1994 leitete, machte er einen Ort für alle, die das Kino lieben und verstehen wollen, wie es funktioniert. Zusammen mit seiner Frau Frieda Grafe setzte er neue Maßstäbe für die Reflexion über den Film als Kunstform. Durch umfangreiche Retrospektiven schärfte er den Blick auf die Werke bedeutender Filmemacher, aber auch für die Komplexität des Genre-Kinos. Er rekonstruierte Klassiker wie 'M' oder 'Metropolis' und schuf damit ein Bewusstsein für den Reichtum des Stummfilms."

Aus dem SPIEGEL-Nachruf zum Tode des Filmpublizisten
und -kritikers Enno Patalas (15.10.1929 - 07.08.2018)

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