3. Januar 2002 
in Kürze: 

Momo (2002)

"Momo ist ein rätselhaftes, kleines Mädchen, das in ein geheimnisvolles Abenteuer gezogen wird: Sie muss gegen die Grauen Herren antreten, die den Menschen ihre Zeit stehlen. Während rings um sie die Welt immer grauer wird, führt die weise Schildkröte Kassiopeia das kleine Mädchen in das Reich des Meisters Hora, dem Hüter der Zeit. Hier wird Momo auf ihre große Aufgabe vorbereitet, doch als sie zu den Menschen zurückkehrt, scheint es fast schon zu spät: Die Grauen Herren haben die Welt bereits fest im Griff. Aber Momo gibt nicht auf und stellt sich listig und geschickt den mächtigen Zeitdieben entgegen." (Presse-Text)
Zeichentrickfilm mit Musik von Gianna Nannini und einem deutschen Text von Xavier Naidoo. Der Film basiert wie die Verfilmung von Johannes Schaaf mit Radost Bokel und John Huston aus dem Jahr 1986 auf Michael Endes Roman "Momo", der allein in Deutschland über 3 Millionen Mal verkauft wurde.

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Momo (2002) Originaltitel: Momo (Italien 2002) 
Regie: Enzo d'Alò, Umberto Marino; Länge: 86 Minuten; FSK: ohne Altersbeschränkung; im Verleih der MFA Filmdistribution


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er etablierte eine Form der Filmkritik, wie es sie vorher und nachher nicht mehr gab. Merker bestand darauf, bei der Auswahl der Filme und der Ausschnitte freie Hand zu haben - was heutzutage, im Zeitalter der immer gleichen Clips, undenkbar ist. Jahrelang gaben sogar die großen Verleihe nach, weshalb Hollywood bei ihm eine ebenso große Rolle spielte wie unabhängig gedrehte, schützenswerte Werke. Helmut Merker mochte nicht einzelne Filme, sondern er liebte das Kino."

Aus dem Nachruf von Milan Pavlovic in der Süddeutschen Zeitung zum Tode des früheren WDR-Filmredakteurs, Filmpublizisten und
-kritikers Helmut Merker (18.08.1942 - 03.09.2018)

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