25. September 2003 
in Kürze: 

Irgendwann in Mexico

"Irgendwann in Mexiko. Irgendwo in Mexiko. Revolution. Gier. Rache.
Nach einer erschütternden Tragödie in seinem Leben hat sich El Mariachi (Antonio Banderas) einem Leben in Einsamkeit und Isolation ergeben. Er wird jedoch aus seiner Melancholie gerissen, als ihn der undurchschaubare CIA-Agent Sands (Johnny Depp) für einen tollkühnen Mordplan gewinnen will, in den der Präsident von Mexiko, ein kompromissloser Drogenbaron (Willem Dafoe) und ein korrupter General verwickelt sind. El Mariachi hat seine eigenen Gründe dafür, warum er den Auftrag annimmt: Er will Rache. Und so schart er seine zwei einzigen Freunde um sich und zieht in die Schlacht, an deren Ende nur der stehen wird, der ein reines Herz hat und zu glauben bereit ist. An die Liebe. An die Freiheit. Und an ein aufrechtes Mexiko." (Presse-Text)

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Irgendwann in Mexico 
Originaltitel: Once upon a time in Mexico (Mexiko / USA 2003) 
Regie: Robert Rodriguez;
Darsteller: Antonio Banderas (El Mariachi), Salma Hayek (Carolina), Johnny Depp (Sands), Mickey Rourke (Billy), Eva Mendes (Ajedrez), Danny Trejo (Cucuy), Enrique Iglesias (Lorenzo), Marco Leonardi (Fideo), Cheech Marin (Belini), Rubén Blades (Jorge, FBI), Willem Dafoe (Barillo), Gerardo Vigil (Marquez), Pedro Armendáriz Jr. (El Presidente), Julio Oscar Mechoso, Tito Larriva u.a.; Drehbuch: Robert Rodriguez; Produktion: Carlos Gallardo, Elizabeth Avellan, Robert Rodriguez; Kamera: Robert Rodriguez; Musik: Robert Rodriguez; Länge: 102 Minuten; FSK: KJ [ = keine Jugendfreigabe, nicht unter 18 Jahren]; ein Film im Verleih von Buena Vista International; Film-Homepage: http://www.irgendwann-in-mexico.de


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er etablierte eine Form der Filmkritik, wie es sie vorher und nachher nicht mehr gab. Merker bestand darauf, bei der Auswahl der Filme und der Ausschnitte freie Hand zu haben - was heutzutage, im Zeitalter der immer gleichen Clips, undenkbar ist. Jahrelang gaben sogar die großen Verleihe nach, weshalb Hollywood bei ihm eine ebenso große Rolle spielte wie unabhängig gedrehte, schützenswerte Werke. Helmut Merker mochte nicht einzelne Filme, sondern er liebte das Kino."

Aus dem Nachruf von Milan Pavlovic in der Süddeutschen Zeitung zum Tode des früheren WDR-Filmredakteurs, Filmpublizisten und
-kritikers Helmut Merker (18.08.1942 - 03.09.2018)

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