17. Oktober 2002 
in Kürze: 

Meine Frau die Schauspielerin

"Unterzeile:     Alle lieben sie. Das ist ja das Problem.

'Meine Frau die Schauspielerin' ist die Geschichte von Yvan, einem Sportjournalisten, der zwar ein bisschen eifersüchtig, aber sicher kein Trottel ist. Er teilt sein Leben mit Charlotte, einer Schauspielerin." (Presse-Text)
Regisseur Yvan Attal erzählt in diesem Film seine Ehe mit Hauuptdarstellerin Charlotte Gainsbourg sehr frei nach.

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Meine Frau die Schauspielerin 
Originaltitel: Ma femme est une actrice (Frankreich 2001) 
Regie: Yvan Attal; Darsteller: Charlotte Gainsbourg (Charlotte), Yvan Attal (Yvan), Terence Stamp (John), Noémie Lvovsky (Nathalie), Laurent Bateau (Vincent), Ludivine Sagnier (Géraldine), Lionel Abelanski (Georges), Keith Allen (David), Jo McInnes (die Assistentin) u.a.; Drehbuch: Yvan Attal; Produktion: Claude Berri, Renn Productions; Ausführender Produzent: Pierre Grunstein; Musik: Brad Mehldau; Kamera: Remy Chevrin; Länge: 95 Minuten; FSK: ab 12 Jahren; ein Film im Verleih von Concorde Filmverleih


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er etablierte eine Form der Filmkritik, wie es sie vorher und nachher nicht mehr gab. Merker bestand darauf, bei der Auswahl der Filme und der Ausschnitte freie Hand zu haben - was heutzutage, im Zeitalter der immer gleichen Clips, undenkbar ist. Jahrelang gaben sogar die großen Verleihe nach, weshalb Hollywood bei ihm eine ebenso große Rolle spielte wie unabhängig gedrehte, schützenswerte Werke. Helmut Merker mochte nicht einzelne Filme, sondern er liebte das Kino."

Aus dem Nachruf von Milan Pavlovic in der Süddeutschen Zeitung zum Tode des früheren WDR-Filmredakteurs, Filmpublizisten und
-kritikers Helmut Merker (18.08.1942 - 03.09.2018)

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