26. Mai 2005 
in Kürze: 

Mean Creek

"Sam (Rory Culkin) ist nicht der einzige, der in der Schule von dem streitlustigen George (Josh Peck) schikaniert und verprügelt wird. Als er nach einem weiteren blauen Auge seinem großen Bruder Rocky (Trevor Morgan) davon berichtet, entwickelt der einen Plan. Bei einem Bootsausflug soll dem Schulschläger mit einem Streich endlich einmal heimgezahlt werden, was er sonst immer anderen antut. Auch Rockys Freunde Clyde (Ryan Kelley) und Marty (Scott Mechlowicz) sind begeistert von dem Racheplan, nur Sams Freundin Millie (Carly Schroeder) hat Skrupel. 
Unterwegs auf dem Fluss erweist sich George jedoch als eigentlich bemitleidenswerter Einzelgänger, und Sam will seine Freunde dazu bringen, das Vorhaben abzublasen. Doch Marty hat bereits zuviel Wut aufgestaut um sich zurückhalten zu lassen. Ein Streit zwischen ihm und dem vorlauten George endet mit tragischen Folgen, die das Leben der Jugendlichen für immer verändern wird."
(Text: Tobis)

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Mean Creek 
Originaltitel: Mean Creek (USA 2004) 
Regie: Jacob Estes;
Darsteller: Rory Culkin (Sam), Ryan Kelley (Clyde), Scott Mechlowicz (Marty), Trevor Morgan (Rocky), Josh Peck (George), Carly Schroeder (Millie), Branden Williams (Kile), Raissa Fleming (Maggie Tooney) u.a.; Drehbuch: Jacob Estes; Produktion: Rick Rosenthal, Susan Johnson, Hagai Shaham; Ausführende Produktion: Nancy Stephens, Gigi Pritzker, Deborah Del Prete; Kamera: Sharone Meir; Musik: Tomandandy; Länge: 89 Minuten; FSK: ab 12 Jahren; ein Film im Verleih der Tobis Film GmbH & Co. KG


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er etablierte eine Form der Filmkritik, wie es sie vorher und nachher nicht mehr gab. Merker bestand darauf, bei der Auswahl der Filme und der Ausschnitte freie Hand zu haben - was heutzutage, im Zeitalter der immer gleichen Clips, undenkbar ist. Jahrelang gaben sogar die großen Verleihe nach, weshalb Hollywood bei ihm eine ebenso große Rolle spielte wie unabhängig gedrehte, schützenswerte Werke. Helmut Merker mochte nicht einzelne Filme, sondern er liebte das Kino."

Aus dem Nachruf von Milan Pavlovic in der Süddeutschen Zeitung zum Tode des früheren WDR-Filmredakteurs, Filmpublizisten und
-kritikers Helmut Merker (18.08.1942 - 03.09.2018)

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