13. September 2001 
in Kürze: 

Maybe Baby

"Jung, dynamisch, sexy, erfolgreich - Sam (Hugh Laurie) und (Joely Richardson) sind frisch verheiratet, es fehlt eigentlich nur noch der Nachwuchs. Voller Elan machen sich die beiden an die 'Arbeit'. Doch das ersehnte Familienglück lässt auf sich warten. Also werden alle möglichen (und unmöglichen) Register gezogen: New Age-Rituale, Aroma-Therapien, Sex bei Vollmond... bis hin zur künstlichen Befruchtung probieren die beiden alles aus, um endlich das eigene Kind in den Armen halten zu können.
Doch obwohl sie körperlich völlig gesund sind, scheint es ihnen nicht vergönnt. Schließlich beschließt Sam, Produzent und Autor, ihre Story auf Zelluloid zu bannen. Mit größtem Enthusiasmus verfolgt er seinen Plan - ganz gegen den Willen seiner Frau, die nicht das geringste Interesse daran hat, die Weltöffentlichkeit an ihrem Schicksal teilhaben zu lassen. Während Sam immer tiefer in sein Lebenswerk gleitet, sinkt Lucy in die Arme eines anderen Mannes.
Eine Komödie, wie nur das Leben sie schreiben kann. ... Bleibt nur noch die Frage: Werden die beiden zueinander zurückfinden? Wird ihr Kinderwunsch erfüllt werden? ... maybe Baby!" (Presse-Text)
Komödie

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Maybe Baby Originaltitel: Maybe Baby (USA 2001) 
Darsteller: Hugh Laurie (Sam Bell), Joely Richardson (Lucie Bell), Rowan Atkinson ("Mr. Bean"; Mr. James), Emma Thompson (Druscilla), Joanna Lumley (Serie "Mit Schirm, Charme und Melone", letzte Staffel; Sheila); Regie: Ben Elton; Drehbuch: Ben Elton; Länge: 105 Minuten; FSK: ab 12 Jahren; im Verleih von Concorde Filmverleih 


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er etablierte eine Form der Filmkritik, wie es sie vorher und nachher nicht mehr gab. Merker bestand darauf, bei der Auswahl der Filme und der Ausschnitte freie Hand zu haben - was heutzutage, im Zeitalter der immer gleichen Clips, undenkbar ist. Jahrelang gaben sogar die großen Verleihe nach, weshalb Hollywood bei ihm eine ebenso große Rolle spielte wie unabhängig gedrehte, schützenswerte Werke. Helmut Merker mochte nicht einzelne Filme, sondern er liebte das Kino."

Aus dem Nachruf von Milan Pavlovic in der Süddeutschen Zeitung zum Tode des früheren WDR-Filmredakteurs, Filmpublizisten und
-kritikers Helmut Merker (18.08.1942 - 03.09.2018)

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