23. September 2004 
in Kürze: 

Lauras Stern

"Nach dem Umzug in eine fremde Stadt fällt es der siebenjährigen Laura schwer, neue Freunde zu finden. Da entdeckt sie einen vom Himmel gestürzten kleinen Stern. Liebevoll verarztet sie den verletzten Stern mit einem Pflaster – eine fantastische Freundschaft beginnt. Doch am Ende muss Laura lernen, den Stern aus Liebe loszulassen und dem Universum zurückzugeben. Denn auf der Erde droht er zu erlöschen.
Die schwierige Trennung gelingt ihr mit Hilfe des Nachbarjungen Max – Laura überwindet ihre anfängliche Scheu und gewinnt so zugleich einen neuen Freund.

Klaus Baumgarts Bücher um Laura und ihren Stern (Auflage: über zwei Millionen) sind seit 1996 in 25 Sprachen übersetzt worden." (Presse-Text)

Zeichentrickfilm


 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Lauras Stern (Deutschland 2004) 
Regie: Piet de Rycker, Thilo Graf Rothkirch;
Animationsregie: Kris Van Alphen, Alberto Campos; Art Director: Alexander Lindner;
Sprecher: Céline Vogt (Laura), Sandro Iannotta (Tommy), Maximilian Artajo (Max), Britt Gülland (Lauras Mutter), Heinrich Schafmeister (Lauras Vater), Mirco Nontschew (Robocat / Minibär), Eva Mattes (Sonne), Peter Fitz (Mond), Carolin von der Gröben, Adrian Kilian, Tobias Klausmann (letzte drei: die "Bande"), Martin Reinl (Minihase), Hildegard Krekel (Putzfrau) u.a.; Drehbuch: Michael Mädel, Piet de Rycker, Alexander Lindner; Produktion: Maya Gräfin Rothkirch, Thilo Graf Rothkirch; Musik: Hans Zimmer, Nick Glennie-Smith; Gefördert von FFA, Filmförderung Hamburg, BKM, Filmstiftung Nordrhein-Westfalen, Medienboard Berlin-Brandenburg, Mitteldeutsche Medienförderung; Entwickelt mit der Unterstützung des Media Programms der Europäischen Union; Länge: 80 Minuten; FSK: ohne Altersbeschränkung; ein Film im Verleih der Warner Bros. Pictures Germany; Film-Homepage: http://www.LaurasStern.de


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er etablierte eine Form der Filmkritik, wie es sie vorher und nachher nicht mehr gab. Merker bestand darauf, bei der Auswahl der Filme und der Ausschnitte freie Hand zu haben - was heutzutage, im Zeitalter der immer gleichen Clips, undenkbar ist. Jahrelang gaben sogar die großen Verleihe nach, weshalb Hollywood bei ihm eine ebenso große Rolle spielte wie unabhängig gedrehte, schützenswerte Werke. Helmut Merker mochte nicht einzelne Filme, sondern er liebte das Kino."

Aus dem Nachruf von Milan Pavlovic in der Süddeutschen Zeitung zum Tode des früheren WDR-Filmredakteurs, Filmpublizisten und
-kritikers Helmut Merker (18.08.1942 - 03.09.2018)

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