2. Juni 2005 
in Kürze: 

Kung Fu Hustle

"Im Shanghai der 40er Jahre verfolgt der glücklose Möchtegern-Gangster und Glücksritter Sing (Stephen Chow) einen großen Traum: Er will in die berühmt-berüchtigte Axt-Gang aufgenommen werden, die die gesamte Stadt fest in ihrer Hand hat. Doch der Boss der Gang will Sing nur dann als Mitglied aufnehmen, wenn er einen Test besteht: Er soll seinen Killerinstinkt unter Beweis stellen, indem er die ebenso lästige wie rabiate Besitzerin eines heruntergekommenen Häuserblocks und deren schwächlichen Ehemann ausschaltet, die schon lange ein Dorn im Auge der Axt-Gang sind. Doch alle Einschüchterungsversuche sind zum Scheitern verurteilt, denn das Ehepaar und deren Mieter sind nicht das, was man zunächst vermutet: Sie entwickeln eine irritierende Hartnäckigkeit und verblüffende Fähigkeiten, wenn es darum geht, den Häuserblock zu verteidigen. Und Sing muss alsbald feststellen, dass auch in ihm mehr steckt, als er zunächst dachte. Könnte es womöglich sein, dass er der größte Kung-Fu-Meister aller Zeiten ist ...?"
(Text: Sony Pictures)

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Kung Fu Hustle 
Originaltitel: Kung Fu Hustle (China 2004) 
Regie: Stephen Chow;
Darsteller: Stephen Chow (Sing), Yuen Wah (Vermieter), Leung Siu Lung (das Biest), Dong Zhi Hua (Donut), Chiu Chi Ling (Schneider) u.a.; Drehbuch: Stephen Chow, Tsang Kan Cheong, Lola Huo, Chan Man Keung; Produktion: Stephen Chow, Choi Po Chu, Jeff Lau, Bill Borden, David Hung, Robert Fox; Kamera: Poon Hang Sang; Musik: Raymond Wong; Länge: 99 Minuten; FSK: ab 12 Jahren; ein Film im Verleih der Sony Pictures Releasing GmbH; Film-Homepage: http://www.kung-fu-hustle.de


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er etablierte eine Form der Filmkritik, wie es sie vorher und nachher nicht mehr gab. Merker bestand darauf, bei der Auswahl der Filme und der Ausschnitte freie Hand zu haben - was heutzutage, im Zeitalter der immer gleichen Clips, undenkbar ist. Jahrelang gaben sogar die großen Verleihe nach, weshalb Hollywood bei ihm eine ebenso große Rolle spielte wie unabhängig gedrehte, schützenswerte Werke. Helmut Merker mochte nicht einzelne Filme, sondern er liebte das Kino."

Aus dem Nachruf von Milan Pavlovic in der Süddeutschen Zeitung zum Tode des früheren WDR-Filmredakteurs, Filmpublizisten und
-kritikers Helmut Merker (18.08.1942 - 03.09.2018)

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