Bei ihrem verzweifelten Versuch, einen Apfel zu stehlen, wird sie von Regisseur Carl Denham (Jack Black) gerettet. Der schillernde Denham scheint ebenfalls ein eigenwilliges Verhältnis zum Eigentum zu haben: Kurz zuvor hat er die einzige Kopie seines unvollendeten Films gestohlen, weil das Studio dessen Fertigstellung verhindern wollte. Noch an diesem Abend will Carl seine Crew an Bord des Dampfers S. S. Ventura versammeln, um auf die geheimnisvolle Skull Island im fernen Singapur zu reisen, wo er seinen Abenteuerfilm vollenden will. Weil seine Hauptdarstellerin kurzfristig abgesprungen ist, kommt Ann dem Regisseur gerade recht. Die Schauspielerin reagiert skeptisch. Erst als sie erfährt, dass der gesellschaftskritische Bühnenautor Jack Driscoll (Oscar®-Preisträger Adrien Brody) das Drehbuch schreibt, lässt sie sich für die Rolle überreden – dass Driscoll den Job aus bloßer Geldnot übernahm, ahnt Ann noch nicht.
Mit der naiven Schauspielentdeckung und einem genötigten Drehbuchautor an Bord verlässt Denhams Film-Dampfer den Hafen von New York und beginnt eine Reise, deren Verlauf sich niemand an Bord je hätte erträumen können."
(Text: UIP)
Filmdaten
Filmtitel: King Kong
Originaltitel: King Kong (USA 2005)
Regie: Peter Jackson;
Darsteller: Naomi Watts (Ann Darrow),
Jack Black (Carl Denham),
Adrien Brody (Jack Driscoll),
Thomas Kretschmann (Captain Englehorn),
Colin Hanks (Preston),
Jamie Bell (Jimmy),
Evan Parke (Hayes),
Kyle Chandler (Bruce Baxter),
Andy Serkis (Kong / Lumpy)
u.a.; Drehbuch: Philippa Boyens, Peter Jackson, Fran Walsh; Produktion:
Jan Blenkin, Carolynne Cunningham, Fran Walsh, Peter Jackson; Ko-Produktion: Philippa Boyens; Kamera: Andrew Lesnie; Musik: James Newton Howard;
Länge: 187 Minuten;
FSK:
ab 12 Jahren; ein Film im
Verleih von United International Pictures; Film-Homepage:http://www.kingkong-film.de
"Eva Marie Saint wusste genau, was sie wollte. Sie ging den Männern in ihrer klassischen Schönheit unter die Haut, weil sie ankündigte, was geschehen würde. Das waren sie nicht gewöhnt. Eva Marie Saint bestimmte mit Ironie und Selbstironie und in lasziver Kommandolaune das Geschehen."
Die Frankfurter Allgemeine Zeitung 2014 über die Schauspielerin Eva Marie Saint (4. Juli 1924 - 6. Oktober 2026)