20. Februar 2003 
in Kürze: 

Karlsson vom Dach

"Lillebror, sieben Jahre alt und sehr verträumt, wünscht sich sehnlichst einen Freund. Da fliegt eines Tages ein seltsamer Mann in Lillebrors Zimmer und stellt sich als der weltbeste Karlsson vor. Der Junge ist begeistert von dem fröhlichen Kerl mit Propeller und seinem Zuhause auf dem Dach. Lillebrors Familie glaubt nicht daran, dass es Karlsson gibt. Trotzdem darf Lillebror zu Hause bleiben, als seine Familie in den Urlaub fährt. Damit er nicht allein ist, kommen Fräulein Bock und Onkel Justus. Jetzt beginnt das Abenteuer erst richtig..." (Presse-Text)
Kinderfilm

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Karlsson vom Dach 
Alternativtitel: Astrid Lindgrens Karlsson vom Dach
Originaltitel: Karlsson på taket (Schweden / Norwegen 2002)
Titel für den englischsprachigen Markt: Karlsson on the Roof 
Regie: Vibeke Idsøe ("Jakten på nyresteinen"); 
Deutsche Synchronsprecher: Jürgen Vogel (Karlsson), Robert Müller-Stahl (Lillebror), Stefan Gossler (Vater), Petra Barthel (Mutter), Nils Zachler (Bruder), Tom Deiniger (Rulle), Joachim Tennstedt (Fille), Andrea Brix (Fräulein Bock), Gerhard Paul (Julius) u.a.; Drehbuch: Vibeke Idsøe nach den Geschichten von Astrid Lindgren (1907 - 2002); Produzenten: John M. Jacobsen, Waldemar Bergendahl; Ausführende Produzentin: Kerstin Bonnler; Produktion: AB Svensk Filmindustri; Illustrationen: Ilon Wikland; Musik: Kjetil Bjerkestrand; Länge: 76 Minuten; FSK: ohne Altersbeschränkung; ein Film im Verleih von MFA+ FilmDistribution (Distribution über Tobis StudioCanal)


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er war einer der großen deutschen Filmhistoriker, hellsichtig, leidenschaftlich, präzise. Aus dem Münchner Filmmuseum, das er von 1973 bis 1994 leitete, machte er einen Ort für alle, die das Kino lieben und verstehen wollen, wie es funktioniert. Zusammen mit seiner Frau Frieda Grafe setzte er neue Maßstäbe für die Reflexion über den Film als Kunstform. Durch umfangreiche Retrospektiven schärfte er den Blick auf die Werke bedeutender Filmemacher, aber auch für die Komplexität des Genre-Kinos. Er rekonstruierte Klassiker wie 'M' oder 'Metropolis' und schuf damit ein Bewusstsein für den Reichtum des Stummfilms."

Aus dem SPIEGEL-Nachruf zum Tode des Filmpublizisten
und -kritikers Enno Patalas (15.10.1929 - 07.08.2018)

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