9. Februar 2006 
in Kürze: 

Kaltes Land

"Nach dem Scheitern ihrer Ehe kehrt Josey Aimes (Oscar-Preisträgerin Charlize Theron) in ihre Heimat im Norden Minnesotas zurück – sie träumt von einem besseren Leben für sich und ihre beiden Kinder. Ihre Freundin Glory (Oscar-Preisträgerin Frances McDormand) arbeitet als eine von wenigen Frauen im Bergbau, und sie vermittelt Josey eine Stelle in der Grube.

Josey stellt sich auf die oft gefährliche Knochenarbeit ein, aber wirklich unerträglich sind nur die Belästigungen, denen die Frauen durch ihre männlichen Kollegen ausgesetzt sind. Es kommt zu Auseinandersetzungen, und Joseys Mut inspiriert schließlich auch ihre Kolleginnen, sich gegen die diskriminierende Behandlung durch die Minengesellschaft aufzulehnen."
(Text: Warner Bros.)


 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Kaltes Land 
Originaltitel: North Country (USA 2005) 
Regie: Niki Caro ("Sehnsucht & Erinnerung", "Whale Rider");
Darsteller: Charlize Theron (Josey Aimes), Frances McDormand (Glory), Sean Bean (Kyle), Richard Jenkins (Hank), Jeremy Renner (Bobby), Michelle Monaghan (Sherry), Woody Harrelson (Bill White), Sissy Spacek (Alice) u.a.; Drehbuch: Michael Seitzman inspiriert durch das Buch "Class Action: The Landmark Case That Changed Sexual Harassment Law" von Clara Bingham und Laura Leedy Gansler; Produktion: Nick Wechsler; Ausführende Produzenten: Helen Bartlett, Nana Greenwald, Doug Claybourne, Jeff Skoll; Kamera: Chris Menges; Musik: Gustavo Santaolalla; Länge: 126 Minuten; FSK: ab 12 Jahren; ein Film im Verleih der Warner Bros. Pictures Germany; Film-Homepage: http://www.kaltesland.de


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er etablierte eine Form der Filmkritik, wie es sie vorher und nachher nicht mehr gab. Merker bestand darauf, bei der Auswahl der Filme und der Ausschnitte freie Hand zu haben - was heutzutage, im Zeitalter der immer gleichen Clips, undenkbar ist. Jahrelang gaben sogar die großen Verleihe nach, weshalb Hollywood bei ihm eine ebenso große Rolle spielte wie unabhängig gedrehte, schützenswerte Werke. Helmut Merker mochte nicht einzelne Filme, sondern er liebte das Kino."

Aus dem Nachruf von Milan Pavlovic in der Süddeutschen Zeitung zum Tode des früheren WDR-Filmredakteurs, Filmpublizisten und
-kritikers Helmut Merker (18.08.1942 - 03.09.2018)

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