5. September 2002 
in Kürze: 

K 19 - Showdown in der Tiefe

"Es beginnt als Testfahrt und endet als Todeskommando. Als die K-19, das erste mit Nuklearraketen bestückte sowjetische Atom-U-Boot, 1961 in See sticht, ist sie der Stolz der Marine. Doch hinter dem technischen Traum verbergen sich gravierende Konstruktionsmängel. Von Beginn an liegt ein Fluch über dem Boot. Der neue Kapitän Vostrikov (Harrison Ford) und sein entmachteter Vorgänger Polenin (Liam Nesson), der als Erster Offizier an Bord geblieben ist, geraten mehrfach aneinander. Denn Vostrikov fährt einen knallharten Kurs und treibt Crew und Boot an die Grenzen der Belastbarkeit. Die Folgen sind katastrophal. Ein Leck im Kühlsystem des Reaktors macht die K-19 zur Zeitbombe. Gelingt nicht innerhalb von Stunden eine Reparatur, droht eine nukleare Katastrophe. Die einzige Rettungsmöglichkeit führt direkt in die radioaktive Hölle. Und sie erfordert Helden, die sich dem Tod stellen..." (Presse-Text)

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: K 19 - Showdown in der Tiefe 
Originaltitel: K 19 - The Widowmaker (USA 2002) 
Regie: Kathryn Bigelow ("Strange Days"); Darsteller: Harrison Ford (Alexej Vostrikov), Liam Neeson (Mikhail Polenin), Peter Sarsgard (Vadim Radtchenko), Christian Camargo (Pavel Loktev), Joss Ackland (Marshall Zelentsov), John Shrapnel (Admiral Bratyeev), Donald Sumpter (Dr. Savran), Tim Woodward (Partonov), Steve Nicholson (Dernichev), Ravil Isyanov (Suslov), George Anton (Konstantin), James Ginty (Anatoly), Lex Shrapnel (Kornilov), Ingvar Sigurdsson (Gorelev), Sam Spruell (Dmitri), Sam Redford (Vasily) u.a.; Drehbuch: Christopher Kyle; Kamera: Jeff Cronenweth; Produzenten: Joni Sighvatsson, Christine Whitaker, Edward S. Feldman; Musik: Klaus Badelt; Länge: 137 Minuten; FSK: ab 12 Jahren; ein Film im Verleih der Constantin Film Verleih GmbH in Kooperation mit Universum Film; Film-Homepage: http://www.k19-film.de


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er etablierte eine Form der Filmkritik, wie es sie vorher und nachher nicht mehr gab. Merker bestand darauf, bei der Auswahl der Filme und der Ausschnitte freie Hand zu haben - was heutzutage, im Zeitalter der immer gleichen Clips, undenkbar ist. Jahrelang gaben sogar die großen Verleihe nach, weshalb Hollywood bei ihm eine ebenso große Rolle spielte wie unabhängig gedrehte, schützenswerte Werke. Helmut Merker mochte nicht einzelne Filme, sondern er liebte das Kino."

Aus dem Nachruf von Milan Pavlovic in der Süddeutschen Zeitung zum Tode des früheren WDR-Filmredakteurs, Filmpublizisten und
-kritikers Helmut Merker (18.08.1942 - 03.09.2018)

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