4. August 2005 
in Kürze: 

Johannes XXIII.
- Für eine Welt in Frieden

"Die Biografie Johannes XXIII., eines der beliebtesten Päpste der Geschichte, führt durch die europäische Historie - vom Beginn des 20. Jahrhunderts bis zum Kalten Krieg. Sie erzählt das ereignisreiche Leben des Angelo Guiseppe Roncalli aus Sotto il Monte, einem ärmlichen Dorf am Rande der Alpen, der es ins Priesterseminar schafft und ein Leben tiefen Glaubens und Gottvertrauens lebt, das ihn durch Europas dunkelste Kapitel trägt und ihn schließlich zum höchsten Amt eines Kirchenmannes auf Erden aufsteigen lässt. Als 'Der Gute Papst', dem es gelang, die Kubakrise mit einfachen Worten abzuwenden, als Begründer der Ökumene und als wirklicher Freund der Menschen, ging er in die Geschichte ein.

In seiner kurzen Amtszeit kämpfte er für den Frieden auf Erden, beeinflusste das Weltgeschehen nachhaltig und revolutionierte die Kirche. In seiner Zeit als Papst berührte er nicht nur die Herzen christlicher Gläubiger, sondern auch die vieler ethnischer Gruppen.

Von 1881, dem Geburtsjahr des Papstes, bis zu dessen Tod am 3. Juni 1963 spannt Regisseur Ricky Tognazzi ('Blutiger Sonntag', 1990) den Bogen eines Lebens für den Frieden. ..."
(Text: NFP)


 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Johannes XXIII. - Für eine Welt in Frieden 
Originaltitel: Il Papa Buono - Giovanni Ventitreesimo (Italien 2002)
Titel für den englischsprachigen Markt: The Good Pope: Pope John XXIII 
Regie: Ricky Tognazzi;
Darsteller: Bob Hoskins (Angelo Guiseppe Roncalli), Carlo Cecchi (Cardinal Mattia Carcano), Roberto Citran (Monsignor Loris Capovilla), Fabrizio Vidale (junger Angelo Roncalli), Francesco Carnelutti (Nicola Catania), Francesco Venditti (junger Nicola Catania), Erland Josephson (Franz von Papen), Lena Lessing (Marta von Papen), John Light (junger Mattia Carcano), Chiara Caselli (Carla), Stefano Scherini (Saverio), Rosalinda Celentano (Teresa) u.a.; Drehbuch: Fabrizio Bettelli, Simona Izzo, Marco Roncalli, Ricky Tognazzi; Produktion: Massimo Ferrero, Anna Stoppoloni; Ausführende Produktion: Piero Amati, Claus Clausen, Guido De Angelis, Franz Landerer; Kamera: Giovanni Canevari; Musik: Ennio Morricone; Länge: 108 Minuten; FSK: ohne Altersbeschränkung; ein Film im Verleih von NFP marketing & distribution


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Robby Müller hat das Handwerk und die Kunst der Kameraführung und des Lichtsetzens erneuert und vorangetrieben. Er konnte wie kaum ein anderer in seinen Bildern Stimmungen erfassen und Zustände beschreiben, die mehr über Charaktere erzählten als Dialoge und dramaturgische Strukturen. Er wusste, wie man für eine Geschichte und einen Film ein ganz eigenes Klima erzeugt, in dem seine Figuren im wahrsten Sinne des Wortes 'gut aufgehoben' waren. Für eine Handvoll Filmemacher war er der wichtigste Wegbegleiter."

Regisseur Wim Wenders zum Tode des Kameramanns Robby Müller (04.04.1940 - 03.07.2018)

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