2. Oktober 2003 
in Kürze: 

Jet Lag
- oder wo die Liebe hinfliegt

"Verflixt! Auf dem Pariser Flughafen geht nichts mehr: Nebel und auch noch Streik! Verflixt, verflixt! Einmal weiblich, einmal männlich. Rose (Juliette Binoche), Kosmetikerin mit einem billigen One-Way-Ticket nach Mexiko, ist auf der Flucht vor einem Kerl, den sie nicht mehr lieben will. Félix (Jean Reno), Ex-Gourmetkoch und nun Anbieter nobler Tiefkühlkost mit einem Erste-Klasse-Ticket nach München, jagt einer Frau hinterher, die vor ihm die Flucht ergriffen hat. Sowohl hinter ihrem grell überschminkten Gesicht als auch hinter seiner tiefgefrorenen Miene lauert ein mittelschwerer Nervenzusammenbruch. Und der Zufall will, dass ausgerechnet diese beiden die Nacht im selben Hotelzimmer zubringen müssen. Und dann geschieht etwas, was beide niemals für möglich gehalten hätten... " (Presse-Text von Tobis Studiocanal)

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Jet Lag - oder wo die Liebe hinfliegt 
Originaltitel: Décalage horaire (Frankreich / GB 2002) 
Regie: Danièle Thompson;
Darsteller: Juliette Binoche (Rose), Jean Reno (Félix), Sergi López (Sergio), Scali Delpeyrat (Arzt), Karine Belly, Raoul Billerey, Nadège Beausson-Diagne, Alice Taglioni, Jérôme Keen, Sébastien Lalanne, Michel Lefriol, M'bembo u.a.; Drehbuch: Danièle Thompson, Christopher Thompson; Produktion: Alain Sarde; Länge: 85 Minuten; FSK: ohne Altersbeschränkung; ein Film im Verleih von Tobis Studiocanal


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er etablierte eine Form der Filmkritik, wie es sie vorher und nachher nicht mehr gab. Merker bestand darauf, bei der Auswahl der Filme und der Ausschnitte freie Hand zu haben - was heutzutage, im Zeitalter der immer gleichen Clips, undenkbar ist. Jahrelang gaben sogar die großen Verleihe nach, weshalb Hollywood bei ihm eine ebenso große Rolle spielte wie unabhängig gedrehte, schützenswerte Werke. Helmut Merker mochte nicht einzelne Filme, sondern er liebte das Kino."

Aus dem Nachruf von Milan Pavlovic in der Süddeutschen Zeitung zum Tode des früheren WDR-Filmredakteurs, Filmpublizisten und
-kritikers Helmut Merker (18.08.1942 - 03.09.2018)

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