1. April 2004 
in Kürze: 

Jazzclub
- Der frühe Vogel fängt den Wurm

"Der Fischverkäufer Teddy ist Jazzmusiker, seine Frau findet Musik doof und tyrannisiert Teddy, wo sie kann. Weil sie sehr anspruchsvoll ist, arbeitet Teddy zusätzlich noch als Zeitungsausträger und als Mann für gewisse Stunden.

Im Jazzclub wird allabendlich Musik gespielt, sehr zum Leid des darüber wohnenden Herren, der seine Wut über den Krach gern mit einem aus dem Fenster geworfenen Blumentopf dokumentiert.

Zurück zum Jazzclub.
Die Band besteht aus Steinberg, dem Bassisten, Howard, dem Drummer und Teddy selbst. Der Besitzer des Jazzclubs und sein stummer Bruder Theodor, der immer die Tische abwischt, haben große Geldsorgen; der Club wird wohl schließen müssen.

Als Hoffnungsstreif tritt der Musikmanager Mies van de Kalb auf den Plan. Doch nachdem der Jazzclubbesitzer gestorben ist, überstürzen sich die Ereignisse und die Geschichte nimmt eine unerwartete Wendung..." (Presse-Text)

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Jazzclub - Der frühe Vogel fängt den Wurm (Deutschland 2004) 
  
Regie: Helge Schneider;
Darsteller: Helge Schneider (Teddy / Professor), Jimmy Woode (Bassist Steinberg), Pete York (Schlagzeuger Howard Risk), Susanne Bredehöft (Jacqueline, seine Frau), Horst Mendroch (Jazzclubbesitzer), Andreas Kunze (Theodor, vom Billardtisch), Norbert Losch (Blumentopfmann), Tana Schanzara (Zanderdame), Eddy Kante (Fischladenbesitzer), Nico van Rijn (Mies van de Kalb), Anita Riotte (Tante Anita), Peter Thorns (Kultpflasterverkäufer), Charlie Weiß (weiser alter Jazzmann unter der Brücke) u.a.; Drehbuch: Helge Schneider, Andrea Schumacher; Produktion: Hanno Huth, eine Senator Film Produktion in Zusammenarbeit mit Westside Filmproduktion; Ausführende Produzenten: Christian Becker, Anita Schneider; Kamera: Voxi Bärenklau; Musik: Helge Schneider; Länge: 84 Minuten; FSK: ohne Altersbeschränkung; ein Film im Verleih der Senator Film Verleih GmbH; Film-Homepage: http://www.jazzclub-derfilm.de


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er etablierte eine Form der Filmkritik, wie es sie vorher und nachher nicht mehr gab. Merker bestand darauf, bei der Auswahl der Filme und der Ausschnitte freie Hand zu haben - was heutzutage, im Zeitalter der immer gleichen Clips, undenkbar ist. Jahrelang gaben sogar die großen Verleihe nach, weshalb Hollywood bei ihm eine ebenso große Rolle spielte wie unabhängig gedrehte, schützenswerte Werke. Helmut Merker mochte nicht einzelne Filme, sondern er liebte das Kino."

Aus dem Nachruf von Milan Pavlovic in der Süddeutschen Zeitung zum Tode des früheren WDR-Filmredakteurs, Filmpublizisten und
-kritikers Helmut Merker (18.08.1942 - 03.09.2018)

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