7. Juni 2001 
in Kürze: 

Intimacy

Ein Mann und eine Frau treffen sich jeden Mittwoch in seiner herunter gekommenen Londoner Wohnung - nur zum Sex. Ansonsten wissen sie nicht viel voneinander. Bis Jay Claire nach einem Treffen folgt - und ihre Familie kennen lernt. Von da an kommt sie nicht mehr zu den Treffen. Jay wird unruhig und fasst einen Entschluss ... Als Vorlagen dienten Hanif Kureishis gleichnamiger Roman und seine Kurzgeschichte "Nightlight"; "Intimacy" war Preisträger des Goldenen Bären bei den Internationalen Filmfestspielen in Berlin 2001

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Intimacy Originaltitel: Intimacy (Frankreich / Italien 2001) Alternativtitel: Intimität 
Darsteller: Mark Rylance (Jay), Kerry Fox (Claire), Timothy Spall (Andy), Alastair Galbraith (Victor), Philippe Calvario (Ian), Marianne Faithfull (Betty), Susannah Harker (Jays Frau), Deborah McLaren (Studentin); Musik: Eric Neveux und Songs u. a. von David Bowie, Iggy Pop; Regie: Patrice Chéreau; Länge: 119 Minuten; FSK: ab 16 Jahren 


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er etablierte eine Form der Filmkritik, wie es sie vorher und nachher nicht mehr gab. Merker bestand darauf, bei der Auswahl der Filme und der Ausschnitte freie Hand zu haben - was heutzutage, im Zeitalter der immer gleichen Clips, undenkbar ist. Jahrelang gaben sogar die großen Verleihe nach, weshalb Hollywood bei ihm eine ebenso große Rolle spielte wie unabhängig gedrehte, schützenswerte Werke. Helmut Merker mochte nicht einzelne Filme, sondern er liebte das Kino."

Aus dem Nachruf von Milan Pavlovic in der Süddeutschen Zeitung zum Tode des früheren WDR-Filmredakteurs, Filmpublizisten und
-kritikers Helmut Merker (18.08.1942 - 03.09.2018)

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