6. Januar 2005 
in Kürze: 

House of Flying Daggers

"Im Jahr 859, fast zweieinhalb Jahrhunderte nach ihrer Machtübernahme, ist der Verfall der Tang-Dynastie nicht mehr aufzuhalten. Unruhe herrscht im Großreich China. Eine mächtige Rebellenallianz, genannt das 'House of Flying Daggers', attackiert den unfähigen Kaiser und seine korrupte Regierung. Weil die Untergrundbewegung immer größere Unterstützung beim Volk findet und auch trotz der Ermordung ihres letzten Anführers nicht an Stärke eingebüßt hat, erhalten die Polizisten Leo (Andy Lau Tak Wah) und Jin (Takeshi Kaneshiro) einen fast unlösbaren Auftrag. In nur zehn Tagen sollen sie den neuen Führer der Rebellen identifizieren und festnehmen. Verdächtig, ein Mitglied der Allianz und vielleicht sogar ihr Kopf zu sein, ist vor allem Mei (Zhang Ziyi), eine blinde Tänzerin im Luxusbordell Peony Pavillon. Um mehr über sie und die Rebellen zu erfahren, soll Jin nach einer fingierten Festnahme Mei befreien und ihr Vertrauen gewinnen. Der Plan gelingt, doch auf der langen Flucht durch die Wälder geschieht Unvorhersehbares. Der Polizist und die vermeintliche Revolutionärin verlieben sich. Wie aufrichtig und stark dieses Gefühl ist, wird auf dramatische Weise auf die Probe gestellt..." (Presse-Text)

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: House of Flying Daggers 
Originaltitel: Shi mian mai fu (China 2004) 
Regie: Zhang Yimou;
Darsteller: Takeshi Kaneshiro (Jin), Andy Lau Tak Wah (Leo), Zhang Ziyi (Mei), Song Dandan (Yee) u.a.; Drehbuch: Li Feng, Zhang Yimou, Wang Bin; Produktion: Edko Films und Zhang Yimou Studio Production in Zusammenarbeit mit Beijing New Picture Film Co., Ltd.; Produzenten: Bill Kong, Zhang Yimou; Ausführender Produzent: Zhang Weiping; Kamera: Zhao Xiaoding; Musik: Shigeru Umebayashi; Länge: 120 Minuten; FSK: ab 12 Jahren; ein Film im Verleih der Constantin Film Verleih GmbH; Film-Homepage: http://www.daggers.film.de


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Ich finde es sehr gut, dass es viele Leute gibt, die sich dafür einsetzen, dass wir alle fair bezahlt werden. In Hollywood bewegen wir uns allerdings in einer Kunstform, die vom Kommerz bestimmt wird. Deshalb nenne ich es auch 'Show-off-Business'. Filmemachen ist ein brutales Geschäft."

Schauspielerin Jamie Lee Curtis über #MeToo und Hollywood

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